Amerikanerin wegen Musikdownload mit 1,4 Millionen Euro bestraft

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

AlfredHipHop

Gold Status
Mitglied seit
21 Mai 2009
Beiträge
8.035
es wäre gerecht dich zu verurteilen:thumbsup:...was hat das mit ausreden zu tun? fakten über fakten...zumal wenn sie nen guten anwalt gehabt hätte, der es auf die kinder hätte schieben können und pustekuchen mit verurteilung!

haha auf so billigkram wie "auf die kinder schieben" kommt ja wohl der drittklassigste anwalt bzw. jeder ^^

wird schon nicht so einfach sein, sowas abzuwälzen auch wenns die eigenen kinder sind
 

O.Gebannter.

Platin Status
Mitglied seit
26 Januar 2005
Beiträge
12.382
haha auf so billigkram wie "auf die kinder schieben" kommt ja wohl der drittklassigste anwalt bzw. jeder ^^

wird schon nicht so einfach sein, sowas abzuwälzen auch wenns die eigenen kinder sind

wieso nicht? wenn jeder im haushalt frei an den pc kann, siehts schlecht aus für den staatsanwalt...natürlich bin ich überzeugt, dass die schon eindeutige beweise hatten, aber wie gesagt, ein guter anwalt richtet alles und so nen kindertkram schon lange!
 

Sherlock_Homez

Altgedient
Mitglied seit
21 September 2002
Beiträge
5.552
mal n anderer gedanke zum kurz mal drüber nachdenken:

musiker gibt es wahrscheinlich seit anbeginn der menschheit. die sind früher von dorf zu dorf gezogen und ham liedchen zum besten gegeben und wahrscheinlich hier und da mal ne hühnerkeule dafür bekommen.
dann gabs klassische komponisten, die meist von königen oder so gesponsort wurden und orchestermusikanten, die für auftritte geld bekommen haben.

musiker sein hiess also seit 20.000 jahren einen beruf wie alle andern haben und damit irgendwie über die runden kommen. ausser man hiess mozart, und auch der war nur wohlhabend und nich superreich.
plötzlich gabs die möglichkeit zur massenhaften vervielfältigung. allerdings nur industriell und nicht zuhause. goldene zeiten. 1 mal singen, millionenfach verkaufen. perfekt. plötzlich konnten musiker richtig reich werden....

...bis der segen zum fluch wurde, denn die vervielfältigung, die diese wahnsinnigen gewinne möglich machte, führt nun dazu, daß viele musiker ihr geld wieder durch liveauftritte verdienen müssen. wies halt schon immer war. bis auf die kurze phase von 50 jahren.

andererseits gibts bestimmt immernoch mehr gutverdienende musiker als 1809. und es können bestimmt auch mehr davon leben als vor 200 jahren.

also wo ist der grund für die aufregung?
wo steht geschrieben, daß es ein naturgesetz ist, daß jeder musiker damit reich werden muss? oder auch einfach nur davon leben kann?
wenn das so wäre, würd ich sofort auch musiker werden.
:cool:
oder auch einfach nur rapper. :D


jo..und früher brauchte man gar nix arbeiten, man ging Jagen und Sammeln.
spitzen Argument :)
 

S.O.

Altgedient
Mitglied seit
28 September 2002
Beiträge
6.232
wie mütter auf die tatsache (dass die angeklagte mutter zweier minderjähriger kinder ist) reagiert hätten, hätten sie auf der geschworenenbank gesessen und nicht stattdessen kleine gauner, die sich mit ihrer stimme eine goldene nase verdient haben, kann ich nicht beurteilen. aber das sind spekulationen. fakt ist, es gibt auch mütter ohne kinder. tolle argumentationsweise, wa? ey, hier gehts um menschlichkeit - ach ja, deine mutter interessiert mich gerade einen feuchten... ;)



Ich bezweifle sehr stark, daß ein zivilrechtlicher Prozess vor einer Grand-Jury abgehalten wird...

Ich glaube O Gebannter ist so ein richtiger vor-pubertärer Freak, der gerade seine anale Phase nachholt.

Und auf Igno...
 

Wintersonne

am Start
Mitglied seit
16 März 2009
Beiträge
178
Ich bezweifle sehr stark, daß ein zivilrechtlicher Prozess vor einer Grand-Jury abgehalten wird...

"Es ist ein spektakuläres Urteil: 80 000 Dollar Schadenersatz pro Song sprachen die Geschworenen eines US-Gerichts in Minneapolis der Plattenindustrie zu. Das macht bei 24 Titeln 1,9 Millionen Dollar (1,4 Millionen Euro) für die 32-jährige Angeklagte Thomas-Rasset."

Von FOCUS-Online-Autorin Claudia Frickel
 

K00LKRIZIM

Senior Member
Mitglied seit
7 November 2007
Beiträge
1.969
"Es ist ein spektakuläres Urteil: 80 000 Dollar Schadenersatz pro Song sprachen die Geschworenen eines US-Gerichts in Minneapolis der Plattenindustrie zu. Das macht bei 24 Titeln 1,9 Millionen Dollar (1,4 Millionen Euro) für die 32-jährige Angeklagte Thomas-Rasset."

Von FOCUS-Online-Autorin Claudia Frickel

:mad::mad:HASS:mad::mad:
 

akeem13

Altgedient
Mitglied seit
2 Mai 2006
Beiträge
4.768
jo..und früher brauchte man gar nix arbeiten, man ging Jagen und Sammeln.
spitzen Argument :)

nee, klar. früher ham die nix gearbeitet sondern ham einfach die früchte vom baum in n mund fallen lassen und den restlichen tag gevögelt und sind nackt ums feuer getanzt..... :)

























bis adam irgendwann diesen scheiss apfel gefressen hat.... :mad:
 

Steve_Rhoades

ist hier aktiv
Mitglied seit
14 Juni 2009
Beiträge
917
Vielleicht sollten die Leute endlich einsehen, dass Musiker sein etwas anderes ist als Superstar sein. Wenn du reich werden willst, dann werd' Anwalt oder geh' an die Börse. Wozu Musik machen?
Kunst hat erstmal nichts mit Geld zu tun.
Und wenn du weder Elvis noch die Beatles bist (die meisten sind ja nicht mal U2)...dann verkaufst du eben auch nicht über eine Milliarde Tonträger.

:thumbsup:

Wenn ein Künstler gut ist, dann wird er auch Geld mit seiner Musik verdienen. Sicher sind heutzutage die Einnahmen nicht vorrangig durch CDs zu holen, aber durch Konzerte z.B..

Und wenn man ein gutes Management hat, dann geht das alles auch heute noch. Siehe Selfmade. Kollegah & Farid haben eine 50€ teure CD vor Release komplett ausverkauft.

Was den Künstlern heute fehlt ist einfach die Kreativität. Die Musikindustrie könnte sich durch Raubkopierer durchaus gesund schrumpfen, so dass es nur noch Musik gibt die eine große Fangemeinde haben und die die Musik machen, weil sie es fühlen und nebenher noch einen ordentlichen Job ausführen.

Trotzdem halte ich es für falsch aktuelle CDs im Netz zu klauen. Es ist nur nicht vermeidbar und müsste von Künstlerseite anders angegangen werden.
 

die_maschiene

Frischling
Mitglied seit
27 Mai 2009
Beiträge
54
ich bin nicht der meinung dass man den künstlern alles abkaufen muss wenn kollegah sich erlaubt eine cd für 50 euro zu verkaufen schön aber ich mach da nicht mit ! die verstehen nicht dass ich nur weil ich gerne rap höre nicht ihre platte kaufen muss mit dem preis den sie sagen. haha ich sitze jetzt am längeren hebel und kann sagen wenn ihr cds verkaufen wollt könnt ihr mir ja ein angebot machen weil ich habe alternativen und deine cd ist am ende sowieso nur die materialkosten wert so gesehen also bildlich gesprochen müsste man nur sagen cds werden günstiger und dann ist das problem erledigt so geht die industrie den falschen weg wenn cds 50 euro kosten und die gema 600% mehr geld will oder so ist das schon 15€ (oder 20€ manchmal) mal 6 . wer kann sich sowas leisten ?
 

Steve_Rhoades

ist hier aktiv
Mitglied seit
14 Juni 2009
Beiträge
917
Ich finde Künstler sollten die Preise auf etwa 10€/Album runterschrauben. Und alle ihre Alben die älter als 5 Jahre sind zum freien Download bereit stellen.

Und der Download aktueller Releases sollte nach wie vor strafbar sein, aber in einem vertretbaren Rahmen.

Und deine Einstellung ist trotzdem behindert.

Edit: Kollegah hat seine CD auch für den normalen Preis veröffentlicht.
 

EizEizBaby

Altgedient
Mitglied seit
7 März 2007
Beiträge
7.511
Ich finde Künstler sollten die Preise auf etwa 10€/Album runterschrauben. Und alle ihre Alben die älter als 5 Jahre sind zum freien Download bereit stellen.

Und der Download aktueller Releases sollte nach wie vor strafbar sein, aber in einem vertretbaren Rahmen.

Und deine Einstellung ist trotzdem behindert.

Edit: Kollegah hat seine CD auch für den normalen Preis veröffentlicht.

die cd-preise bei media markt, müller und co können einfach ma gar nix

ich war demletzt im müller...meinste da gabs ne cd die weniger als 14,99 gekostet hat?

preise werden nie aktualisiert, wenn ein neues album kommt kostet das alte immer noch genausoviel :thumbsdown::rolleyes:
 

Sherlock_Homez

Altgedient
Mitglied seit
21 September 2002
Beiträge
5.552
jetz hab ichs gecheckt..die ganzen coolen deutschen gangsterrapper fahrn ja ALLE Bentley und ham dicke Ketten also müssen sie fett Kohle verdienen. Und Kollegah hat sicher auch schon Millionen mit seiner überaus kreativen und rhetorisch unglaublich anspruchsvollen Mucke gemacht.
Pro verkaufter CD bekommt man glaub ich als Künstler um die 100 Eus...bei 10.000 verkauften Exemplaren in D sind das schon ungefähr 12 Mrd Eus, also braucht man nix mhr kaufen weil die wissen ja eh nicht wohin mit dem Geld :)
Weiss auch nicht was die Künstler jammern!
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Oben Unten