ursprünglich geschrieben von Lion
achja, noch an OPPAU:
geld hat keinen WERT! lies marx, denk nach und verstehe. produziertes hat wert, aber leben können menschen auch OHNE GELD!
Ich habe nichts anderes behauptet. Außer Marx lese ich Hobbes, Locke, Horkheimer, Adorno, Krippendorff, Eschenburg, Lodovico, Meinhoff, Fischer, Demirovic, Popper, und und und...
Adorno schrieb in seiner Positivismuskritik: Gesellschaft entsteht letztendlich aus dem Tauschprozeß. Und dazu braucht es kein Geld, das ist richtig. Geld erlaubt eine Umverteilung von Werten auf immaterielle Gegenstände wie zum Beispiel Luxus; Es verhindert somit auch soziale Gerechtigkeit.
Wenn ich schreibe, ich träume von einer Gesellschaft, die ohne Geld auskommt, bin ich mir bewußt, das es ohne Geld geht, sonst würde ich nicht davon träumen. Ich würde nur gerne in einer solchen Gesellschaft leben, jetzt, sofort, you know?
von innen heraus verändern, heißt reform und wird nur von denen ausgeführt, die an der macht sind, womit eine wirkliche umstrukturierung nahezu unmöglich ist, weil sich die herrscher nicht selbst entmächtigen werden...
blablabla, hatten wir ja alles schon.
Ich kann aber über eine Wahl zum "Mächtigen" werden und nach meinen Vorstellungen verändern! Das geht allerdings nicht ohne eine große Parteibasis, die solche Veränderungen begrüßt. Deswegen ist es ja so wichtig, daß man sich politisch engagiert!!!