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hm, so wirklich mit dem thema scheint sich der autor nicht beschäftigt zu haben.Kommen wir mal wieder zurück auf Manbidsch. Soviel zu Freiheit
http://www.spiegel.de/politik/ausla...r-befreiungsschlag-hat-tuecken-a-1108776.html
"asaisch, dem YPG-geheimdienst"
(davon abgesehen ist die verhaftung/ausweisung kurdischer konkurrenzpolitiker natürlich schön blöd; vor allem da die dort eh marginal sind)
es wurde ja extra das https://en.wikipedia.org/wiki/Manbij_Military_Council gegründet, damit eben nicht ein kurdischer militärrat die stadt regiert. auch der neue stadtrat ist kein kurdischer, sondern wie überall in rojava aus den verschiedenen ethnien zusammengesetzt.
von den dorfräumungen an der front sind ja kurdische personen/dörfer genauso betroffen. wenn die front weitergezogen ist, können die bewohner auch zurück.
außerdem hat rojava hunderttausende - vor allem arabische - flüchtlinge aufgenommen und die rojava-verwaltung sagt, dass es keine obergrenze bei der flüchtlingsaufnahme gibt und sie gerne mehr aufnehmen können.
und warum sollte aufgrund der topographie nordsyriens dort keine ruhe einkehren können? ("Es ist die topographische Tücke Nordsyriens, die auch nach der Vertreibung des IS dort keine Ruhe einkehren lassen wird")
ich würde mal sagen abgesehen von vereinzelten anschlägen des IS, beschuss durch die türkei und kleinen auseinandersetzungen mit assad-getreuen ist es in rojava eigentlich erstaunlich ruhig.