Gebt mal eure Meinung dazu ab...
Meinet wegen kannst du gerne viel rhymen /
Doch in vier Zeilen werde ich dich jetzt vierteilen /
Ich ein Dämon, jage mit blinder Wut /
Bin nachts auf der Suche nach Kinderblut /
Ich benutz Menschen wie es ein Swingger tut /
Nage an deiner Hand, dass nen ich Fingerfood /
Von einer Leiche, nehm ich die Speiche /
Die ich dir jetzt als Essen reiche /
Und will dir Nadeln durch den Kopf jagen /
Doch treffe das Ziel nicht wie beim Topfschlagen /
Schmücke dich nun mit Kinderhaut /
So abartig, dass nicht mal ein Blinder schaut /
Und nun bete, mit der Machete /
Mach ich für Knete aus dir ne Tapete /
Und die Rakete blendet wie Licht /
Trifft dein Gesicht und nimmt dir die Sicht /
Das Leben erlischt, es ist vorbei /
Blut getränkt schrei ich zu Gott bitte verzeih /
Doch im nächsten Moment, verzückt vor Glück /
Zerteile ich dich Stück für Stück /
Und hör deinen Schrei, als ich mit dem Keil /
Und dem Beil dein Gesicht zerteil /
Wie ich dich aufschneide, dich ausweide /
Und dir damit den Teufel aus dem Körper austreibe /
Mich mit dir einreibe, dich mir einverleibe /
Und dich dann später wieder ausscheide /
Mich mit dir einkleide, blutüberströmt /
Komm ich mit der Flex, die die Schreie gut übertönt /
Splatter dich Schlange dann mit der Wumme /
Entferne dir deine gespaltene Zunge /
Junge, du kannst mir nicht widersprechen, musst mir recht geben /
Den ohne Zunge lässt es sich halt schlecht reden /
Ich hab nicht Gottes Segen, als würd mich das bewegen /
Hab Knochensplitter an meiner Haut kleben /
Ich mach das seit Jahren, doch nix geschieht /
Ein neues Opfer liegt Six Feet Deep /
Ihr fragt euch warum ich mit meinen Raps so flex /
Warum erschaff ich bloß einen solchen Text /
Weil ihr glaubt solche Wesen gibt es nur im Untergrund /
Doch ihr liegt falsch, sie sind direkt unter uns /
Meinet wegen kannst du gerne viel rhymen /
Doch in vier Zeilen werde ich dich jetzt vierteilen /
Ich ein Dämon, jage mit blinder Wut /
Bin nachts auf der Suche nach Kinderblut /
Ich benutz Menschen wie es ein Swingger tut /
Nage an deiner Hand, dass nen ich Fingerfood /
Von einer Leiche, nehm ich die Speiche /
Die ich dir jetzt als Essen reiche /
Und will dir Nadeln durch den Kopf jagen /
Doch treffe das Ziel nicht wie beim Topfschlagen /
Schmücke dich nun mit Kinderhaut /
So abartig, dass nicht mal ein Blinder schaut /
Und nun bete, mit der Machete /
Mach ich für Knete aus dir ne Tapete /
Und die Rakete blendet wie Licht /
Trifft dein Gesicht und nimmt dir die Sicht /
Das Leben erlischt, es ist vorbei /
Blut getränkt schrei ich zu Gott bitte verzeih /
Doch im nächsten Moment, verzückt vor Glück /
Zerteile ich dich Stück für Stück /
Und hör deinen Schrei, als ich mit dem Keil /
Und dem Beil dein Gesicht zerteil /
Wie ich dich aufschneide, dich ausweide /
Und dir damit den Teufel aus dem Körper austreibe /
Mich mit dir einreibe, dich mir einverleibe /
Und dich dann später wieder ausscheide /
Mich mit dir einkleide, blutüberströmt /
Komm ich mit der Flex, die die Schreie gut übertönt /
Splatter dich Schlange dann mit der Wumme /
Entferne dir deine gespaltene Zunge /
Junge, du kannst mir nicht widersprechen, musst mir recht geben /
Den ohne Zunge lässt es sich halt schlecht reden /
Ich hab nicht Gottes Segen, als würd mich das bewegen /
Hab Knochensplitter an meiner Haut kleben /
Ich mach das seit Jahren, doch nix geschieht /
Ein neues Opfer liegt Six Feet Deep /
Ihr fragt euch warum ich mit meinen Raps so flex /
Warum erschaff ich bloß einen solchen Text /
Weil ihr glaubt solche Wesen gibt es nur im Untergrund /
Doch ihr liegt falsch, sie sind direkt unter uns /