24bit 96khz standard

Sense Sheerin

Altgedient
Mitglied seit
5 Mai 2002
Beiträge
7.635
Original geschrieben von DeNAcE
@sense:
wie is doch gleich unser lieblingsspruch hier, wer lesen kann..... ;), du kannst mir nicht erzählen das TT nicht im geringsten was mit bandsättigung zu tun hat, irgendwas werden die sich dabei gedacht haben, auch wenn es seinen job vielleicht nich "original" tut... ich denke es gibt schon die eine oder andere sinnvolle verwendung dafür, auch professionell!

wegen automation höchstens mal ein echo z.b., aber die haben eh meist midi-support schätz ich ma. und vst-kompressoren mit automation kenn ich auch noch nich ;)..

Ich behaupte nicht, daß es überhaupt nicht einer Bandsättigung ähnelt, dennoch kommt es ans Original nicht heran. Natürlich gibt es auch Verwendungszwecke dafür, aber in professionellen Produktionen kann ich mir das eigentlich nicht vorstellen. Im übrigen braucht man sowas einfach nicht. Die Leute hier sollten lieber mal lernen wie man einen Song ordentlich abmischt und sich nicht mit solchen Details beschäftigen, die vollkommen unwichtig für ihre Arbeit sind.

In Logic kann man auch die Parameter von DX und VST-Effekten automatisieren.
 

Sense Sheerin

Altgedient
Mitglied seit
5 Mai 2002
Beiträge
7.635
Original geschrieben von SizeOne
man möchte vielleicht mal nen flanger an manchen stellen etwas mehr haben und dann anderen weniger. oder n chorus...etc. oder was is mit ner schönen high cut filterfahrt? brauchst du nich? ich schon...was is mit delays? immer das gleiche? durch den ganzen song? vielleicht will man nen effekt erzeugen das ein sound während des songs nach hinten rückt usw. usw.....gibt tausend möglichkeiten wo ne automation notwendig is.

Ich setze solche Effekte wie z.B. einen Flanger so gut wie nie ein. Delays und solche Geschichten müssen für mich nicht Hardware sein und wenn sie es sind, dann macht man das halt von Hand. Das ist zwar unbequemer, dafür ist das Ergebnis aber auch besser.
 

SizeOne

ist hier aktiv
Mitglied seit
27 April 2002
Beiträge
670
dann schmeiss ma logic an und überzeug dich vom gegenteil...:) man is jedenfalls mit software geschichten 43097mal flexibler, wenn man wie gesagt nich entsprechend 238734mal teureres equipment hat, wo man dieselben editier/automations/routing-möglichkeiten hat. und selbst dann...der trend geht zum studio im pc, nich umgekehrt. ausser wie gesagt für leute die sich ne ssl leisten können. wobei da auch die hälfte prestige ist. geht alt ums geld.
 

SizeOne

ist hier aktiv
Mitglied seit
27 April 2002
Beiträge
670
Original geschrieben von Sense Sheerin


Delays und solche Geschichten müssen für mich nicht Hardware sein und wenn sie es sind, dann macht man das halt von Hand. Das ist zwar unbequemer, dafür ist das Ergebnis aber auch besser.

das is doch voll der blödsinn. wieso is das ergebnis dann besser? was kann n TC 2290 was n waves SuperTap nich kann? ausser das man noch n bisschen mehr klirr drin hat und ne höhere stromrechnung hat und sich n ast freut weil im rack noch n bisschen mehr blinkt.
 

DeNAcE

ist hier aktiv
Mitglied seit
16 Oktober 2003
Beiträge
357
Original geschrieben von Sense Sheerin

übrigen braucht man sowas einfach nicht. Die Leute hier sollten lieber mal lernen wie man einen Song ordentlich abmischt und sich nicht mit solchen Details beschäftigen, die vollkommen unwichtig für ihre Arbeit sind.

In Logic kann man auch die Parameter von DX und VST-Effekten automatisieren.

boah alten was lous? hast du den masterplan oder was, lass mal paar tracks hören!! viele wege führen nach rom, sicher auch mal mit so nem sättigungs-plugin. und delays selber bauen? puuh... ;)

das jeweilige plugin muss es unterstützen dann klappt es. es gibt aber auch jede menge plugins ohne automatisierung, is dann wie bei hardware, die schicken/empfangen einfach keine midievents. oder "tippt" logic die in echtzeit in die felder oder sowas in der richtung? kurz in cubase erscheinen die dann einfach nicht im "ausgangs"menü, also in dem ich die midikanäle auf ausgänge routen kann.. ohmboyz vst z.b. hat midi-support.

@sizeone:
ich weiss, ich hab fast 10 jahre nur mit software gebastelt, mach auch das allermeiste noch immer im pc. aber hab mich vor kurzem in die hardwaresektion gewagt.. dabei haben vor allem die synthies mich überzeugt! allein schon die knöpfe anzufassen und nicht aufm bildschirm zu starren ist der hammer! aber was geldgründe angeht, 100% software auf jeden (und software+pcs werden immer besser)!
 

DeNAcE

ist hier aktiv
Mitglied seit
16 Oktober 2003
Beiträge
357
sense´s "von hand" versteh ich als manuell per maus in wavelab kurze parts hintereinander setzen und die lautstärke verändern..
 

Sense Sheerin

Altgedient
Mitglied seit
5 Mai 2002
Beiträge
7.635
Original geschrieben von SizeOne
dann schmeiss ma logic an und überzeug dich vom gegenteil...:) man is jedenfalls mit software geschichten 43097mal flexibler, wenn man wie gesagt nich entsprechend 238734mal teureres equipment hat, wo man dieselben editier/automations/routing-möglichkeiten hat. und selbst dann...der trend geht zum studio im pc, nich umgekehrt. ausser wie gesagt für leute die sich ne ssl leisten können. wobei da auch die hälfte prestige ist. geht alt ums geld.

Was du sagst stimmt so nicht. Gute Hardware wird im absehbarer Zeit nicht von Software ersetzt werden.
Auch wenn es mit dem Spacedesigner und Altiverb mittlerweile sehr gute Convolution Halleffekte gibt, an einen M5000 kommen sie trotzdem nicht heran. Gerade im bei Kompressoren, Limitern und vor allem EQs fallen die Unterschiede selbst bei so guten Effekte wie von der UAD noch deutlich ins Gewicht.
Dennoch ist es so, daß man in Zukunft immer besser Ergebnisse auf Software Basis erzielen wird. Mit Cubase SX 2 hat man mittlerweile kompletten Latenzausgleich und wenn die DSP Power von Karten wie der UAD noch höher wird, dann hat man damit sehr sehr gute native Effekte an der Hand.
 

Sense Sheerin

Altgedient
Mitglied seit
5 Mai 2002
Beiträge
7.635
Original geschrieben von DeNAcE
boah alten was lous? hast du den masterplan oder was, lass mal paar tracks hören!! viele wege führen nach rom, sicher auch mal mit so nem sättigungs-plugin. und delays selber bauen? puuh... ;)

das jeweilige plugin muss es unterstützen dann klappt es. es gibt aber auch jede menge plugins ohne automatisierung, is dann wie bei hardware, die schicken/empfangen einfach keine midievents. oder "tippt" logic die in echtzeit in die felder oder sowas in der richtung? kurz in cubase erscheinen die dann einfach nicht im "ausgangs"menü, also in dem ich die midikanäle auf ausgänge routen kann.. ohmboyz vst z.b. hat midi-support.

Natürlich habe ich nicht den Masterplan, aber die Produktionen der meisten hier sind nicht besonders gut abgemischt, deshalb bringt da auch ein TT mit 32bit floating Mixdown nichts.
Mit "von Hand machen" meinte ich lediglich, daß man den jeweiligen Paramter am Gerät während der Aufnahme bedient.

Ich habe gerade nochmal bei Logic geschaut: Alle VST Effekte, die ich habe, werden in der Automation unterstützt, jedoch nicht die DX Effekte.
 

SizeOne

ist hier aktiv
Mitglied seit
27 April 2002
Beiträge
670
Original geschrieben von Sense Sheerin



Auch wenn es mit dem Spacedesigner und Altiverb mittlerweile sehr gute Convolution Halleffekte gibt, an einen M5000 kommen sie trotzdem nicht heran.

öhm der spacedesigner is mit sicherheit besser als die kiste. da hallräume erstmals authentisch nachgebildet werden können. das kann kein hallgerät. und selbst n lexicon 480 xl kann das nich. beim spacedesigner werden raumimpulsantworten von den echten hallräume aufgenommen und in dem plugin gespeichert. und daraus errechnet das plugin via faltung den entsprechenden echten hall. das war bis jetzt nie möglich da das eine ungeheure rechenleistung ist. keine ahnung wie emagic das jetzt hinbekommen hat, aber es funktioniert.
 

Sense Sheerin

Altgedient
Mitglied seit
5 Mai 2002
Beiträge
7.635
Original geschrieben von SizeOne
öhm der spacedesigner is mit sicherheit besser als die kiste. da hallräume erstmals authentisch nachgebildet werden können. das kann kein hallgerät. und selbst n lexicon 480 xl kann das nich. beim spacedesigner werden raumimpulsantworten von den echten hallräume aufgenommen und in dem plugin gespeichert. und daraus errechnet das plugin via faltung den entsprechenden echten hall. das war bis jetzt nie möglich da das eine ungeheure rechenleistung ist. keine ahnung wie emagic das jetzt hinbekommen hat, aber es funktioniert.

Auch normale Hallgeräte arbeiten im Prinzip mit Impulseresponses, sie bauen jedoch noch Fluktuationen und Modulation ein, die es natürlicher klingen lassen. Das große Sony Hallgerät arbeitet z.B. komplett mit Impulse Responses. Ein strikter Convulution Hall ist weniger flexibel und klingt schlechter als ein gutes Hardware Gerät.
Übrigens: Schon lange vor dem Space Designer gab es SIR und Altiverb. SIR ist nebenbei erwähnt Freeware und sehr gut, hat jedoch prinzipbedingt eine hohe Latenz.
 

DeNAcE

ist hier aktiv
Mitglied seit
16 Oktober 2003
Beiträge
357
hmm komisch, also ich kann die wenigsten meiner FX steuern.. kein plan.. wegen TT, stimmt schon. aber muss jeder selbst wissen, habs nie selber ausprobiert. bin dafür zu geizig an speicherplatz, 24bit sind schon schlimm ;)..
 

Sense Sheerin

Altgedient
Mitglied seit
5 Mai 2002
Beiträge
7.635
Die Wortbreite ist ja eher ein Ausschlaggebenderpunkt für die Größe einer Datei. Schau dir mal an wieviel MB eine 192kHz pro Sekunde frisst, das ist erstmal krass.
 

DeNAcE

ist hier aktiv
Mitglied seit
16 Oktober 2003
Beiträge
357
nee, interessiert mich auch nich wirklich (weil unnütz für mich) ;).. 384kHz gibts ja auch schon.. ab wofür das ganze?
 

Der Entartete

gehört zum Inventar
Mitglied seit
18 September 2001
Beiträge
705
Original geschrieben von DeNAcE
.. 384kHz gibts ja auch schon.. ab wofür das ganze?

Nunja, man will eben immer näher an ANALOGEN Sound heran kommen, mit den VORTEILEN der "unverwüstlichen" digitalen Speicherung. Und wenn man bedenkt wie schnell die Enwicklung weitergeht was Rechner / Festplatten / Medien etc. angeht ....... kannst du dir in ein paar Jahren deine 64 Bit 384 kHz Wave files auf deine 80 TeraByte große Festplatte ziehen.

Vor wenigen Jahren noch, war HardDisc Recording @Home völlig undenkbar (Meine erster Rechner hatte 400MB Festplatte;) )...
....und es geht immer schneller voran.

So ENDE des kleinen philosophischen Ausflugs :oops:


bye;)
 

defjamm

ist hier aktiv
Mitglied seit
19 November 2003
Beiträge
606
Original geschrieben von Der Entartete

Meine erster Rechner hatte 400MB Festplatte;) )...
....und es geht immer schneller voran.

eben, mittlerweile haben pcs mehr hauptspeicher, als deine festplatte früher hatte. pc-recording hat ne verdammt hohe quali erreicht, und es hört net auf;) .
 

iguana

Senior Member
Mitglied seit
21 Juni 2001
Beiträge
3.200
Original geschrieben von Sense Sheerin
@Iguana
Wenn man einen guten Algorithmus wie den Apogee UV-22 hat, dann macht das Runterrechnen sehr wohl Sinn. Dieser Algorithmus schafft es z.B. eine 16bit Datei wie eine 20bit Datei klingen zu lassen.

runterrechnen generell ja, aber nicht wenn man mit 32bit (interlaced) aufnimmt, weil in dem fall ja die zwischenschritte zw 24 und 32 bit auch nur "geschätzt" bzw durch mittelwertbildung errechnet werden, d.h. es dürfe absolut kein vorteil sein eine 32bit datei auf 24bit runterzurechnen.
mit 24/96 aufnehmen und beim mastern auf 16/44 (cd format) runterzurechnen halte ich für sinnvoll, da ja dann während der bearbeitung eine bessere auflösung zur verfügung steht

greetz iguana
 

Sqeeto

Altgedient
Mitglied seit
24 Februar 2003
Beiträge
5.631
also, ich für meinen teil will den sound dreckig haben.
kein bock auf kristallklaren 24 bit 96 khz sound.
da meine soundkarte keine 8 bit unterstützt, benutze ich manchmal bitcrusher um den sound mal so RICHTIG scheisse klingen zu lassen :eek: ;)
 

DeNAcE

ist hier aktiv
Mitglied seit
16 Oktober 2003
Beiträge
357
lol hmm... aber ich find es gibt eindeutig einen unterschied zwischen "dreckig" und "low fidelity (lo-fi)" ;)..........
 
Oben Unten