Bloody Bastard
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Hier mal ein non-Reim-Text, den ich neulich (nicht rapmäßig) auf das Lied "A thousand years" von Sting geschrieben habe.
Ich trieb auf einer Brandung des Schmerzes,
tauchte in einem Dunkel meiner Selbst,
sah mein Gesicht nicht mehr auf ruhendem Wasser,
fühlte keinen Kern mehr, war einfach da.
War gefangen in einem Tal des Unabwendbaren,
des stechenden Schmerzes der Erkenntnis, welche keine ist,
sondern das traurige, ausgedorrrte Opfer seiner selbst.
Ich atme, keine Last mehr, kein erstickter Schrei, den nie jemand hören wird.
Der immer noch in mir wohnt, aber mir nicht alles nimmt,
was ein Schrei nehmen kann.
Ein Schrei des Endes, ein Schrei der Erbarmungslosigkeit
mein Schrei, der von mir gelöst nicht mehr ein Teil vom Ich ist.
Ein Schrei, der sich in die Höhen erhebt und aus den Lüften mit schleichender Macht auf mich herabgleitet und mich nicht mehr kennt.
Sehe 1000 Jahre vor mir, ein Dunkel des Unbekannten.
Will sie mit dir gehen, will diese Welt mit dir sehen.
Wir gleiten über sie wie ein Schrei, den ein Vogel schreit, der die Freiheit des Meeres kennt.
Ich trieb auf einer Brandung des Schmerzes,
tauchte in einem Dunkel meiner Selbst,
sah mein Gesicht nicht mehr auf ruhendem Wasser,
fühlte keinen Kern mehr, war einfach da.
War gefangen in einem Tal des Unabwendbaren,
des stechenden Schmerzes der Erkenntnis, welche keine ist,
sondern das traurige, ausgedorrrte Opfer seiner selbst.
Ich atme, keine Last mehr, kein erstickter Schrei, den nie jemand hören wird.
Der immer noch in mir wohnt, aber mir nicht alles nimmt,
was ein Schrei nehmen kann.
Ein Schrei des Endes, ein Schrei der Erbarmungslosigkeit
mein Schrei, der von mir gelöst nicht mehr ein Teil vom Ich ist.
Ein Schrei, der sich in die Höhen erhebt und aus den Lüften mit schleichender Macht auf mich herabgleitet und mich nicht mehr kennt.
Sehe 1000 Jahre vor mir, ein Dunkel des Unbekannten.
Will sie mit dir gehen, will diese Welt mit dir sehen.
Wir gleiten über sie wie ein Schrei, den ein Vogel schreit, der die Freiheit des Meeres kennt.