446 Sekunden mit Crystal F

Was dau­ert im Leben alles 300 Sekun­den? Das War­ten auf die nächs­te U-​Bahn zum Bei­spiel. Oder bis man im Super­markt abkas­siert wird. Viel­leicht auch eine kur­ze Rau­cher­pau­se oder die Zeit, bis dein Mit­be­woh­ner end­lich im Bad fer­tig ist. Es sind klei­ne fünf Minu­ten, die einem manch­mal wahn­sin­nig lang vor­kom­men – und in denen einem ein Künst­ler sicher­lich Din­ge erzäh­len könn­te, die sonst in Inter­views oft kei­nen Platz fin­den. Weil sie zu unbe­deu­tend oder neben­säch­lich zu sein schei­nen, um "das Fass auf­zu­ma­chen", einem aber zusam­men­ge­nom­men ein ganz ande­res Gesamt­bild einer Per­son geben könn­ten. Im MZEE​.com For­mat "300 Sekun­den" sol­len nun aus­schließ­lich die­se klei­nen und kurz zu beant­wor­ten­den Fra­gen ihren Platz – und ihre Ant­wor­ten – fin­den, wäh­rend wir einen Ort sehen und erklärt bekom­men, den der Künst­ler extra für unser Inter­view aus­ge­wählt hat …

 

"Hast du auch schon eine Loca­ti­on im Kopf, an der du ger­ne dre­hen wür­dest? Wich­tig ist, dass sie einen per­sön­li­chen Bezug zu dir hat." – "Wie sieht's denn mit Auto­fah­ren aus? Wär' das rea­li­sier­bar?" – Um ehr­lich zu sein, hat­ten wir mit die­ser Ant­wort nicht gerech­net. Aber wie­so nicht mal eine Aus­ga­be unse­res For­mats wäh­rend einer Auto­fahrt dre­hen? Also mach­ten wir uns auf den Weg nach Ber­lin, um Crys­tal F auf einem Park­platz zu tref­fen. Rein ins Auto, Motor an und los ging es auf die Stra­ßen der Haupt­stadt. Wohin wir fuh­ren, wuss­te Hau­ke – so Crys­tal F bür­ger­lich – auch noch nicht so recht. Dafür konn­te er unse­re Fra­gen rund um sei­ne Per­son, Musik und Crew Ruf­fic­tion wie aus der Pis­to­le geschos­sen beant­wor­ten. Wie immer hat­ten wir auch ein Gast­ge­schenk dabei, das Crys­tal F in sei­ner Rol­le als Hau­ke Mac­Gy­ver sehr gut gebrau­chen konn­te. Was es mit all dem genau auf sich hat, seht Ihr in unse­rem neu­es­ten Video …

 

Crys­tal F – 300 Sekun­den (Inter­view)

Crys­tal F auf Face­book
Crys­tal F auf Insta­gram
(Kris­tina Scheu­ner)
(Kame­ra: Leo Neu­bi)
(Nach­be­ar­bei­tung: Anna Eber­ding)