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Suris- Texte, usw...

Dieses Thema im Forum "Lyric Cypher" wurde erstellt von suris, 14. Nov. 2004.

  1. suris

    suris Aktivist

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    ich bezahl mal eben an der Bar per Bankomatkarte
    worauf ich mir dann den Weg durch mein Stammlokal bahne
    durch die Tür, schnell, ich hab ja keine Zeit zu verliern
    27 Bier, warn dann doch wohl eines zu viel
    und ich lauf durch dunkle Gassen, in der Stadt des Verbrechens
    und seh keine nächstenliebe, doch mehr Ratten als Menschen
    tja, keine gute Ausgangslage/ für nen schönen Tag
    Sprayer sprühen den Teufel an die Wand, an graue karge Haussfassaden
    Schwermut zeichnet die Gesichter der Menschen
    aber ehrlich jetzt, man kann es ihnen nicht mal verdenken
    Köpfe hängengelassen, und die Lebensträume spiegeln sich
    hier dann letztenendes nur in Selbstmordgedanken
    eine rabenschwarze Scheinwelt/ ich hör die Engel singen
    sie singen jeden Abend hier am Strassenrand für Kleingeld
    Schwermut oder Leichtsinn, ich geh weiterhin wankend
    und muss das Gleichgewicht halten "na ob das mal nicht schief geht"
    und da über der Strasse, sitzen deprimierte Spieler
    völlig niedergeschlagen an den Spielautomaten
    sie hoffen auf den schnellen verdienst... doch haben hier
    einarmige Banditen ihre Hände im Spiel
    diese brennende Luft, sorgt für atembeschwerden
    und dich blenden stets zwielichtige Strassenlaternen
    an mir läuft ein Typ vorbei, mit nem freundlichen lächeln
    ich seinen Augen seh ich einen der blau-äugigen Menschen... Idiot
     
  2. suris

    suris Aktivist

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    ich mach mir ein Bild von der Lage, mit nen graufarb'nen Stift
    und da verliert selbst ein Gott, dann den glauben an sich
    ja so traurig es klingt, ich hab mir eben den Schlaf
    zusammen mit meinen Träumen aus den Augen gewischt
    ich spürr das Ungleichgewicht, in meiner Wiege des lebens
    und führ Zwiegespräche während ich mir hier widerrede
    ich werd es niemals verstehen, meine Seele und Ich
    haben das gleiche Ziel vor Augen, doch verschiedene Wege
    manchmal fühl ich mich als Fremder in den eigenen vier Wänden
    und möchte meiner inneren Stimme Schweigepflicht verhängen
    setze weiterhin dann Grenzen, unter hundert Mitläufern
    kann man mich dann sicherlich nen Einzelgänger nennen
    unter lauter Lügen sind ehrliche Stimmen nichts wert
    und das Tal der Wahrheit, hält sich hinter dem Berg
    man weiß erst hinterher mehr, ich blick der Realität
    in die Augen und sie blinzelt zuerst


    du versuchst in dich zu geh'n, und stoßt auf Hindernisswege
    mit der erkenntnis falsch zu sein, bist du richtig gelegen
    das lässt sich nicht widerlegen, du versuchst mit deiner Meinung
    selbst mitn Rücken zu Wand, noch dahinter zu stehen
    ja wir können unser Spiegelbild dann trotzdem belügen
    komm wir spielen ein Theater auf der offenen Bühne
    so zum Sonntagsvergnügen, ja die Wahrheit ist ein Freiraum
    aber liegt halt weiterhin hinter verschlossenen Türen
    man steht sich ständig im Weg, während man versucht
    hinter einer Sache zu stehen, und sich dann selbst hintergeht
    die Wahrheit ständig verdreht, du siehst ihr ins Gesicht
    bis du merkst, sie hat eigentlich ein hässliches Face
    das hast du richtig erkannt, und das zu sagen brennt dir auf
    der Seele doch inzwischen ist es ein vernichtender Brand
    ohne Sinn und Verstand, kriegst du die unverfälschten Worte
    in den falschen Hals, einige erstickten daran
     
  3. suris

    suris Aktivist

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    stell dir vor...
    du wachst auf und liegst noch völlig schweißgebadet im Bett
    stehst mit den falschen Fuß auf, und der Tag ist gegessen
    du machst dir eben Gedanken, wie du den Tag überstehst
    das Frühstück hart wie Granit, du beisst die Zähne zusammen

    auf den Weg ins Bad fluchst du- berechtigterweise
    und dein Spiegeldbild zeigt sich von der schlechtersten Seite
    du verlässt deine Wohnung, man merkt an deinen Gesicht
    das Wetter hat dich wieder einmal eiskalt erwischt

    da kann man e nichts mehr machen, ausser sich gehen zu lassen
    fühlst dich vom Wetterbericht- im Regen stehen gelassen
    das ist die Realität, ein blick ins Schaufensterglas
    und du fühlst dich, als würdest du grad neben dir stehen

    du machst dir eben ein Bild, von deiner traurigen lage
    in den dunkelsten Farben, zwischen grauen Fassaden
    ja, du fühlst dich daneben, es wirkt als würden die Menschen
    nächster nähe dir versuchen auf die Füße zu treten

    Kinder spielen am Gehsteig, doch du bleibst hier nicht stehn
    sie spielen Himmel und Hölle, legen manch Stein in den Weg
    während du drüber spazierst, ist es als ob du den Boden
    der Realität unter den Füßen verlierst

    alles wirkt heute verdreht, du willst hier über die Strasse
    Autos kommen in die Quere und durchkreuzen dei'n Weg
    und du scheinst hier festzustecken, und nicht weiter zu komm'n
    auf der Stelle zu treten, doch die Zeit läuft davon

    "du versuchst eben schnell auf die andere Seite zu laufen...
    und das letzte was du hörst... sind quietschende Reifen..........
    .............................................."

    jetzt betrittst du einen Gang, hier sind die Wände verdunkelt
    doch erblickst du das grelle Licht am Ende des Tunnels
    plötzlich spührst du, wie man dir nen Stromschlag gibt
    als du die Augen öffnest, siehst du nur das Notfallteam

    und du kannst es nicht glauben, aber siehst der Tatsache
    ins Gesicht, und die Welt plötzlich mit anderen Augen
    all das negativ betrachtete wird ausser Acht gelassen
    und durch deinen Kopf, schießen dir jetzt tausende Gedanken
     
  4. suris

    suris Aktivist

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    ich kenn die Leidensgeschichten- ich kenn die Zeitungsberichte
    Fische stranden- tote Vögel falln vom heiteren Himmel
    das ist der hasserfüllte Rachezug gefallener Engel
    -denn es ist an der Zeit Gewalt- mit Gewalt zu bekämpfen
    ich seh das tote Meer, voller Geisterschiffe, voller Seelenverkäufer
    die Luft am brennen- als ein Vorspiel für das Fegefeuer
    Schattengestalten führen dich hinter das Licht
    und Menschen gehen über Leichen im Gewissenskonflikt
    eine verlogene Vielfalt- ich glaube an Gott
    aber seh Kindermisshandelnde katholische Priester
    wie können Tote noch in Frieden ruhen, Menschen finden Hoffnung
    im glauben- aber hier wird die Hoffnung schnell zum Diebesgut
    unsre blinde Wut- lässt uns abermals ins leere laufen
    und die Welt gläsernen Menschen, zerfällt zum Scherbehaufen
    Herzen sind gebrochen wie die Flügel der Engel
    zuviele Steine sind im Weg in diesem Hügelgelände

    ich kenn die Tageschau- und ich kenn die Presseberichte
    kenn die Gewalttaten der Welt, doch seh kein schlechtes Gewissen
    steigende Meeresspiegel sowie schmelzendne Gletscher
    eine in sich zusammenfallende- Ständegesellschaft
    denn die Hierarchie ist hier ein Pyramidensystem
    der Schmwermut drückt dich runter und die die überwiegenden Themen
    werden mit leichtsinn behandelt- Zeit des erwachsens
    ich will Bewegungsfreiheit aber stoß auf geistige Schranken
    sieh, der Zeiger der Uhr liegt im Gefahrenbereich
    und die Antwort der Erde ist nur ne Frage der Zeit
    und auch zusehen ist ne Tat- wenn man sagenhaft schweigt
    fördert man den Grauton während jede Farbe verbleicht
    Naturkatastrophen sind ein Ausrufezeichen
    nicht nur Taubstumme schweigen, in den traurigen Zeiten
    ich schließe meine Augen, doch weiß ich von dem Leid da draussen
    die verbrannte Erde, hinterlässt nur einen Scheiterhaufen
     
  5. suris

    suris Aktivist

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    ich kenn die Strassen wie die Westentaschen... das ist die
    Stadt des verbrechens- und hier herrscht nur das das Gesetz der Rache
    hier gibt es sehr nicht viel- ausser Gefecht
    und schon am frühen Morgengrauen beginnt das dawn of the dead
    glaub mir hier rennt dir ein kalter Schauer... über den Rücken
    Zäune grenzen Häuser ab, und diese Stadt ne Klagemauer
    Menschenmassen wirken hier im Alltag stets weggetreten
    keine seltenheiten sind Massaker mit Kettensägen
    oft hörst du nen Hilfeschrei... im Land der Berge
    halte deine Augen besser offen, Junge, denn the hills have eyes
    Eiskalte Engel sind hier Reisebegleiter
    und als feiertag feiert man den dreizehnten Freitag
    Leute baden hier im Sumpf des verbrechens, und jeder
    trägt mit reinen Gewissen seine schmutzige Weste
    schon in Kindergarten-tagesstädten, gibt es schwarze Messen
    und hier findest du in jedem hintergarten Menschenreste
    schaltest du das Radio ein, dann spielt es Jeepers Creepers
    achte auf die Strassen, denn gemetzel gibts immer wieder
    -Dämonen sind hier deine Seelenverwantden
    und selbst Pazifisten sind bis zu den Zähnen bewaffnet
    hier sind Ratteninvasionen, und im Angesicht des Todes
    schau wohin du gehst- ES- lauert in Kanalisationen
    das hier ist wie Silent Hill, hier wird Schweigepflicht vertreten
    -für Touristen ist das hier sowas wie final destination
    denn- über dieser Stadt, liegt ein eigener Fluch
    und selbst der Sensenmann, hat hier keine freie Minute
    das hier ist die Heimatstadt, der schweigenden Lämmer
    der Wölfe im Schafspelz, der eisernen Henker
    werden Frauen ausgebeutet, gibt es keine Augenzeugen, denn
    Anwälte handeln hier im Auftrag des Teufels
    diese Stadt gilt als ursprung aller Folterskandale
    hier weiß jeder Bürger was du letztden Sommer getan hast
    weil sich Menschen hier hassen, siehst du Schreckensgrimassen
    und zur Faschingszeit, trägt hier jeder Helloweenmasken
    ich bezweifle das dir Leute hier helfen- schrei wenn du kannst
    doch selbst Exorzisten sind vom Teufel besessen
    daher kannst du deine Seele verkaufen, und der Wetterbericht
    für die nächsten Jahre: Nebel des Grauens
    in den Nebenbezirken, lebt das resident evil
    und lebst du erstmal hier hat sich sein Leben besiegelt
     
  6. suris

    suris Aktivist

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    ich send nen...
    stummen Schrei zum Himmel, und ich hoff das er das Schweigen bricht
    der Schwermut treibt mich regelrecht mit Leichtsinn aus dem Gleichgewicht
    denoch muss ich stehen bleiben, doch bei dem Lauf der Dinge
    ~frag ich mich ist schweigen, meine ausdruckstärkste redensweise
    ich will endlich weiterkomm'n, doch holen die Taten der Vergangenheit
    mich ein und parellel läuft mir die Zeit davon
    ich hoffe... ich finde meine Hoffnung im Glauben
    doch kommts mir vor als lauf ich Blind umher mit offenen Augen
    Gedanken kreisen, ich versuche sie in Schranken zu weisen
    leider bin ich viel zu gut darin mich falsch zu entscheiden
    was ich in Sätzen meine, kann ich oft mit Worten nicht sagen
    ich suche ständig nur die Anwort auf rhetorische Fragen
    ~meines erachtens- steht liebe doch für Glück~ so drängt
    sich mir die Frage auf, wie schafft sie es mich leiden zu lassen
    ->irgendein ein Teil ist von mir weggestorben- auch wenn's traurig klingt
    mittlerweile ist mir selbst mein Spiegelbild schon Fremd geworden

    ich will erfüllung doch verspühre nur die innere Leere
    und mein Kopfverstand verweigert mir die Stimme zum Herzen
    tief~ versunken in nem Seelenrausch, versuchte ich die Wut~ zu ertränken
    aber tauchte sie als Form~ von Problemen auf
    ich muss für Fehler grade stehn, und entferne mich von Menschen
    dessen Worte mir doch eigentlich dann nahe gehn
    ~und ich kann nicht aufhören mir Gedanken zu machen- das leben ist
    ein Witz, aber mir das Lachen vergangen
    Wehrmutstropfen fließen als ne Form von Tränen der Menschen
    die Wahrheit offenbart sich hart, bis daran Ego's zerbrechen
    Träume platzen, jetzt in dieser Zeit des erwachsen
    auch wenn ich Klartext rede werde ich keinen verstanden
    Ideale werden abgewertet, die nun den Kampf verstärken
    mittlerweile haben selbst die wahren Freunde, falsche Werte
    ->es ist Zeit für Wendepunkte... und ich hör auf mein Gewissen
    mit dem wissen- der Teufel spricht in Engelszungen
     
  7. suris

    suris Aktivist

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    in deinen Augen bin ich nur ein namenloser Niemand
    nur das schwächste Glied der Kette einer Katastrophenvielfal
    eine offenbarung prophezeiter Weltuntergänge
    kräfteraubend nähre ich mich an den schwächen den Menschen
    ich bin nur das Endprodukt, einer jahrelangen Schreckensherrschaft
    -oftmals trennt uns nur der Schlüssel des Gefängniswärters
    aaah- eure Taten sind vergänglich
    und ich sprenge jetzt letztendlich- dann den Rahmen eures Weldbilds
    keine eurer Waffen- machen mich noch kampfunfähig
    fürchtet meine Angst- mit den Rücken an der Wand zu stehen
    ich bin stets bereit- die Soldaten in den Kampf zu führen
    wie die Attitüde- aller hasserfüllten- Rachezüge
    und die rechte Hand für jedes Rassenproblem
    meine Festung ist seit Jahren die Quantanamo Bay
    -ich- stürzte Völker in den Tod, -ich- brachte Könige zum Fall
    und ersteige aus den Trümmern wie der Phönix aus der Asche
    -Menschen schürren das Feuer, meine Tat ist die entzündung
    ich gewinne Tag für Tag an Macht durch eure unterdrückung
    das Monster ist entfesselt, und es lauert auf der Schattenseite
    jeder trägt mich in Sich, und ich werde als der Hass bezeichnet
     
  8. suris

    suris Aktivist

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    diese bitteren Zeilen- kommen Frei aus der Seele
    und sie suchen den Weg aus dem Treibhausgeschehen
    es ist Zeit endlich Reißaus zu nehmen, im Kreislauf des lebens
    hab'n zuviele den Geist aufgegeben
    mittlerweile handeln Menschen nur auf eigene Faust
    ihre Ziele und Träume sind auf Treibsand gebaut
    eine Ellbogengesellschaft- auf der Jagd nach dem Reichtum
    geht man über Schuldenberge bis ins Tal der Verzweiflung
    über den Kapitalisten wie die Aasgeier kreisen
    und uns offen und ehrlich die Wahrheit verschweigen
    ich bin leid nur zu geben, es ist Zeit um zu nehmen
    ich bins leid stets das Kleingeld in ner Scheinwelt zu zählen
    als ein Aussenseiter irgendwo am Rand der Gesellschaft
    im facettenreichen leben als Charakterdarsteller
    wo das Ego die Wahrheit in den Schatten gestellt hat
    und das Zwielicht- spiegelt sich im Glanz der Gewässer
    seh die Tränen der Zeit- im Fluss vom Blut dieser Erde
    statt zu reden werden regelrecht die Zähne gezeigt
    es ist jetzt an der Zeit, für jede Tat einzustehen
    und die Augen zu schließen um die Wahrheit zu sehen
    ich ergreife das Wort- gegen Richter und Henker
    und verfalle den Tiefsinn jetzt als Dichter und Denker
    den tiefen der stiller Gewässers... jetzt fließen Gedanken
    bis hin zu den dritten-Welt-Ländern
    denn statt Wasser und Brot- gibt es Waffendepots
    und wir ziehen unsere Grenzen, bei den Nachbarn in Not
    einer geisteskranken Welt- denn mit Sexualverbrechen
    lässt man eben von nem Kind mal schnell ne Welt zusammenbrechen
    und das Narben verheiln, ist ne Frage der Zeit
    doch ne tote Seele kann dann auch kein Rettungswagen retten
    diese Worte- sind regelrecht ein Spiegel der Lage
    doch die Wirkung- liegt weiter in der Tiefe vergraben
    unter Feindseeligkeiten- die uns leichtsinnig leiten
    und uns ohne jeden Schwermut aus dem Gleichgewicht treiben
    weil wir denken- sie legen diese Grundlagen da
    ohne zu wissen~ Gedanken sie sind Fundamental
    erst wenn der Untergang naht, sind am hoffen und beten
    sitzen stundenlang da- möge Gott uns vergeben
    für die menschliche Gier, die die Welt inszeniert
    der Mensch die Welt in der Hand hat und Geld nicht regiert
    -schweigen ist Gold- doch mir die Sache nicht Wert
    doch bloßen Worten- trägt man dann nur Wasser ins Meer
    und uns bleibt nur noch der Countdown zu zähl'n
    und Träumen zuzusehen am Scheiterhaufen in Rauch aufzugehen
     
  9. suris

    suris Aktivist

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    ich steh am Gipfel meiner Taten, und steig selbstverachtend ab
    und geh den ~Pfad der erkenntnis~ nun das letzte mal entlang
    denn~ es ist jetzt ist an der Zeit/ es ist an der Zeit es einzuseh'n
    das es an der Zeit ist radikal am Rad der Zeit zu dreh'n
    ->wenn Unsicherheiten, aus dem dunklen Licht steigen
    spitz ich meinen Bleistift nicht um damit Stumpfsinn zu schreiben
    vergangenes wirkt dunkel in der Gegenwart betrachtet
    doch es fehlt einem das Licht, wenn man den Tag erlebt als Nachtmensch
    -ich trete auf der Stelle, denn ich gehe mit der Zeit
    Gedanken geh'n mir durch den Kopf, doch sie bewegen sich im Kreis
    und der Schatten meines Egos birgt das wahre Gesicht
    vom Stolz geblendet, erkennt man dann die Tatsachen nicht
    Fundamente der Moral, sind der grundfeste Grundstein
    die emporsteigen, tief aus meinem Unterbewusstein
    man muss ich schweren Zeiten/ stärke zeigen-> denn
    Gedanken wirken kopfzerbrecherisch und Gefühle herzergreifend

    Hoffnung stirbt zuletzt- meinen war lebendig begraben
    -ich hab zulang auf freien Fuß die Ketten getragen
    und leg Worte auf die Goldwaage... so zur Sicherheit
    und hoffe das die Worte, den Taten auch Gewicht verleihen
    Taten dann Gestalt annehmen/ Griffe aus dem Einfallsreichtum
    Dinge reifen mit der Zeit heran zur einer reifen Leistung
    und ich bleibe stehn-> wenn Zweifel mich begleiten
    schick ich Träume und Gedanken auf die Reise durch die Zeit
    und beweg mich richtung Zielgerade... auf den Lebensweg
    anstatt noch viel zu sagen, schweig ich vielsagend in sieben Sprachen
    -die Zeit ist Reif- die Zukunft in die Hand zu nehmen
    ich wende jetzt das Blatt- wende es im Handumdrehen
    auf dem ich dann Geschichte schreib, hab den Stift nun griffbereit
    nehm die Fäden in die Hand und greife in das Schicksal ein
    man muss ich schweren Zeiten/ stärke zeigen-> denn
    Gedanken wirken kopfzerbrecherisch und Gefühle herzergreifend
     
  10. suris

    suris Aktivist

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    die... Verzweiflung liefert meiner Zuversicht den Gegenbeweiß
    bis das Leben erweicht- von den Tränen der Zeit
    sag was soll ich erwarten, von den kommenden Jahren
    wenn die offenen Fragen mit der Hoffnung begraben- sind
    leben heisst verweiln, um mit der Zeit zu vergehen
    sind wir auf der Erde um sich nur im Kreis zu bewegen?!
    und ich springe jetzt verängstigt, von der Klippe der erkenntnis
    das Gewissen wird letztendlich, meinem Schicksal zum verhängiss
    bin gefangen in Zeiten, einer blendenden Scheinwelt
    wie auf Alcatraz Island, in nem Mantel des Schweigens- gehüllt
    --und hier gibt es nur wenig zu sehn
    umgeben von den Mauern meiner eig'nen Realität
    ich trag die eiserne Maske- alleine gelassen
    jetzt ist meines erachtens- die Zeit der erwachens
    und Gedanken wirken mittlerweile Selbstzerstörrerisch
    wenn man weiß das man nur Teil von einer Weltverschwörrung ist

    Zeit sich aus den Kreis zu bewegen- der Kreis der mich prägte
    Zeit aus dieser Schweiwelt zu treten-
    Wortgewandt- lege ich den Loorberkranz nieder
    -bevor ich aus den Kampf geh als verlorener Sieger

    Zeit sich aus den Kreis zu bewegen- der Kreis der mich prägte
    an der Zeit das Mic wegzulegen
    Wortgewandt- lege ich den Loorberkranz nieder
    -bevor ich aus den Kampf geh als verlorener Sieger

    hassgeladen-- trage ich die Waffe der Worte
    und versuche mit der letzten Kraft die Angst zu ermorden
    schreibe Zeilen zum verweilen, doch die Blätter verwelken
    fallengelassen- von damaligen helfenden Händen
    -ich führ nen scheinbar aussichtslosen Krieg mit der Zeit
    und verfall bei jedem Höhenflug der Tiefsinnigkeit
    --mein Floß der erwartung, es ist untergegangen
    mir fehlt das Licht um nicht weiter im dunkeln zu tappen
    nun bezahl ich Sünden teuer, mit dem Heiligenschein
    und der Teufelskreis schließt sich, denn die Zeit sie ist reif
    --die gepeinigt Seele, ist ein Zeichen der Zeit
    und das Leben zieht vorbei, das mehr Schein ist als sein
    der Wind des wandels weht die letzten Hoffnungen weg
    so steh ich vor Gericht alleine gegen Gott und der Welt
    mich führt der Tanz dieser Handschrift, in Dunkelheit die
    hier im Wald der verdammniss, nur ne Sache der Ansicht... ist
     
  11. suris

    suris Aktivist

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    lieber Gott, es ist Zeit für einen Lagebericht
    denn dieser Papst Benedigt, erzählt uns was von seelenfrieden
    redet zwar von nächstenliebe, was ich seh sind Pädophile
    ich seh leider nicht das er von Tatsachen spricht
    so kommt die Wahrheit ins Licht, doch die Kirche muss es besserwissen
    sag was unterscheidet gute Menschen von den schlechten Christen?! ha?
    unverbesserliche, Fundamentalisten
    die nur predigen als würden sie vom Unbekannten wissen
    für die leichtgläubige Christen, die, die Köpfe in den Wolken tragen
    hochmütiges Pack- meint es spricht zu uns in Gottes Namen
    während dritte Welt Länder drohn unterzugehen
    ist es leicht im reichsten Staat der Welt von Hunger zu reden
    diese Kapitalisten, die im Vatikan sitzen
    beuten Menschen aus schon seit ihrer gesammten Geschichte
    ich verzichte, gegen Steuer gebt ihr göttliche Wärme
    ich eröffne das (Fege)Feuer, für die Hölle auf Erden
     
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  12. Benz__Obacht

    Benz__Obacht am Start

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    ich steh am Gipfel meiner Taten, und steig selbstverachtend ab
    @ yap intelligenter stuff
    und geh den ~Pfad der erkenntnis~ nun das letzte mal entlang
    @ aye...baut auf der gipfelmetapher auf ...und klingt nach suicidgedanke
    denn~ es ist jetzt ist an der Zeit/ es ist an der Zeit es einzuseh'n
    das es an der Zeit ist radikal am Rad der Zeit zu dreh'n
    @ hm versteh ich nich ...das RAd der zeit dreht sich von selbst ...
    wie willst du an dem Rad drehen? ...haste ne zeitmaschine?
    ->wenn Unsicherheiten, aus dem dunklen Licht steigen
    spitz ich meinen Bleistift nicht um damit Stumpfsinn zu schreiben
    @ hehe stumpsinn gefällt ....was mir auffällt, dis is einer deiner vielen texte,
    wo du Metphern der metapher willen droppst... was ja auch nich verkehrt is ..macht ja auch spass
    aber bei dir kommt mir der kontext zu kurz ...du erzählt mit solchen texten keine geschichte...
    das sind meist lines....die du einzeln als Sprichwort vermarkten könntest ...
    nach den Gipfellines gehts abwärts und wieso bleibste dann nich dort?
    zumindest storystellingmässich? es gibt ja zwei ebenen bei Metapherntexten...
    die des Gemeinten und die bildliche Umschreibung ...
    und das Gemeinte bildet hier keine Geschichte ...
    zumindest meiner Meinung, oder siehst du des anders?
    du könntest bei deinem Talent auch neben der Gemeinten-Ebene auch die bildliche Ebene aus einem Guss bringen..
    sprich: vom Gipfel zum Pfad zum Tal, Fuss des Berges, Alm, Wiesen ..alles was bergnah ist und was deine bildliche Strecke in einen Guss bringt ...wobei es halt eine Möglichkeit ist ...gemeinte Ebene mit Metaphern aus verschiedenen Bereichen
    zu umschreiben is auch spassich ... yao^^
    vergangenes wirkt dunkel in der Gegenwart betrachtet
    doch es fehlt einem das Licht, wenn man den Tag erlebt als Nachtmensch
    @ yoa ...die rumpelt mir iwi
    -ich trete auf der Stelle, denn ich gehe mit der Zeit
    @ hm vielleicht so gemeint, dass die Zeit sich nich ändert für dich, sprich stillsteht
    und wenn du auf der stelle tritts steht du still ...also solche Lines sind meiner meinung nach nich ohne...
    aber nich so ohne weiteres zu checken...heisst, falls du ne story erzählt ...
    könnte hier n Wissenslücke entstehen ...wenn jemand drüberliest ..oder man liest es oft ...und dann is der flow unterbrochen... als mit schwierigen Lines ...die viel Kombinationsaufwand fordern is manchmal mit bedacht umzugehen^^
    Gedanken geh'n mir durch den Kopf, doch sie bewegen sich im Kreis
    @ hehe
    und der Schatten meines Egos birgt das wahre Gesicht
    vom Stolz geblendet, erkennt man dann die Tatsachen nicht
    @ spontan beeindruckt ..so ala: öööh
    Fundamente der Moral, sind der grundfeste Grundstein
    die emporsteigen, tief aus meinem Unterbewusstein
    @ hier dis ne Metapher mit unpassender bildlage: Fundamente die aus deinem Unterbewusstsein steigen ergibt ein konfuses Bild
    man muss ich schweren Zeiten/ stärke zeigen-> denn
    Gedanken wirken kopfzerbrecherisch und Gefühle herzergreifend
    @ wenn die gedanken kopfzerbrecherisch wirken, bringt stärkezeigen auch nix mehr ...
    dann is tot ... genauso bei herzergreifen ...hast die metapher nich konsequent zu ende geführt..
    statt: stärke zeigen --> iwas mit Sterben .....dann kommen die lines auch sinniger

    Hoffnung stirbt zuletzt- meinen war lebendig begraben
    -ich hab zulang auf freien Fuß die Ketten getragen
    @ hm wenn hoffnung lebendig begraben is, was heisit das für die Hoffnung?
    is sie noch da oder nich? die Kettenline check ich auch nich wirklich
    und leg Worte auf die Goldwaage... so zur Sicherheit
    und hoffe das die Worte, den Taten auch Gewicht verleihen
    @ iwi rumpel ... iwi schon schlau die nummer..aber dis rumpelt mir trotzdem
    Taten dann Gestalt annehmen/ Griffe aus dem Einfallsreichtum
    Dinge reifen mit der Zeit heran zur einer reifen Leistung
    @ ja die 2.line so noch ohne ..als sprichwort .....iwi aber stört mich die Einfallsreichtum-line ...
    und ich bleibe stehn-> wenn Zweifel mich begleiten
    @ dieser satz is im Kontext zum satz davor ungefähr so: ich bin groß und esse Pommes
    durch deine Metaphernebene wirkt auf den ersten blick oft ziehmlich gekonnt für Laien..
    aber nur zu oft is die Gemeinte Ebene an sinnlosichkeit kaum zu überbieten..
    des liest sich alles schon irgnedwie...aber man sollte nich versuchen n gesamtkontextlichen sinn dahinter zu suchen....
    biste andrer Meinung?
    schick ich Träume und Gedanken auf die Reise durch die Zeit
    und beweg mich richtung Zielgerade... auf den Lebensweg
    anstatt noch viel zu sagen, schweig ich vielsagend in sieben Sprachen
    -die Zeit ist Reif- die Zukunft in die Hand zu nehmen
    ich wende jetzt das Blatt- wende es im Handumdrehen
    auf dem ich dann Geschichte schreib, hab den Stift nun griffbereit
    nehm die Fäden in die Hand und greife in das Schicksal ein
    man muss ich schweren Zeiten/ stärke zeigen-> denn
    Gedanken wirken kopfzerbrecherisch und Gefühle herzergreifend



    @ einzelne Metaphern großes Kino, aber auch einiges an Lowbudgetproduktionen
    aber die ganze Effekthascherei hat eins gemeinsam: der Regisseur erzählt keine story, .... nimmt man die Effekte, bleibt die gemeinte Ebene ohne Metaphern und die is eine unzusammenhängende Ansammlung an Szenen.

    hausse^^
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 4. Nov. 2011
  13. suris

    suris Aktivist

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    danke für das ausführliche feedback!!
     
  14. suris

    suris Aktivist

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    ich seh die Medienberichte, einer finsteren Zeit
    sie berichten vom Leid, und das schon internetweit
    es ist doch immer das gleiche... zwischen den Zeilen
    ich seh Erwachsene sterben, und Kinder die weinen
    -und die westliche Welt, handelt menschengerecht
    in dem sie ständig, für uns den Terrorismus bekämpft
    und die Bilder des Tages, sind nur Bilder des grauen's
    es gibt keine Tageszeitung ohne Kindesmissbrauch
    ...Seuchen und Viren... sind der neuerste Schrei
    man gießt Öl in das Feuer, und muss heuchlerisch sein
    für die äusserlichkeit, man führt Krieg im Namen Gottes
    aber glaub mir... da ist auch der Teufel nicht weit
    wirklich jedes Skandal ist in der Presse zu finden
    und die Technologie, wirkt schon menschenvernichtend
    ein unendliches Wissen, an Desaster
    doch im selben Atemzug, wollen sie uns das Wetter vermitteln

    diese inszinierten Dramen, die uns immer wieder plagen
    wir versuchen zwar zu leben, doch sind nicht mehr in der Lage
    und wir nehmens es hin, ohne den Sinn zu hinterfragen
    dieser inszinierten Dramen, der Medienberichte

    ich seh Politiker die kämpfe in den Medien führen
    Skandale nutzen, keiner kehrt vor der eigenen Tür
    ~diese extravagante, exzentrische Klasse
    die sich nur drauf konzentriert alles schlechter zu machen
    ... die Menschen- sehen nur noch Schwarz oder Weis
    -wenn sie Farbe bekennen in einer farblosen Zeit
    plötzlich inter~essieren Kriege niemanden mehr
    und man hört überall nur noch von Liebesaffären"
    es ist traurig zu betrachten... "die Wahrheit
    wird andauernd ausser acht gelassen, unsre laufenden Gedanken
    fallen Thesen zum Opfer- wir leben dahin
    doch vergessen dabei, was daran wesentlich ist
    heutzutage könnte keine mehr ne Meinung vertreten
    wenn er letztendlich aufhören würde Zeitungs zu lesen
    eine suggestive Manipulation...
    durch die Nachrichtensprecher, aller Radiosender
     
  15. suris

    suris Aktivist

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    es ist an der Zeit, das wir uns're Liebe gestehen
    sie macht uns blind, und wir können uns wohl nie wieder sehen
    der Schein trügt... und mich blendet deine scheinheiligkeit
    was uns jetzt vereint?... ist das wir gemeinsam allein, sind
    der Teufel steckt im kleinsten Detail... innere Werte
    wirken oberflächlich und mich führt die Stimme im Herzen
    jetzt ins blinde Verderben... hinter das Licht...
    wo der gemeinsame Weg, wohl uns're Hinrichtung ist
    ich wirke äusserlich ruhig... auch wenn ich innerlich bebe
    und hoff du fühlst diese Worte, wie beim Blindenschrift lesen
    ich seh Rosen die verwelken... denn wo die Liebe hinfällt
    prallt sie auf den knallharten, Boden der erkenntnis
    -Bitte dreh die Zeit für uns noch einmal zurück...
    und ich finde mich im Zwiespalt zwischen zweifel und Glück
    eine ausgebrannte Euporie... (Euphorie) ich bin ein gebranntes Kind
    das hin und wieder gerne mal mit Feuer spielt

    ich sitz hier bei der Kerze bis tief in die Nacht (tief in die Nacht)
    der Tocht ist lang schon niedergebrannt
    unser Feuer erloschen, Mädchen gib mir die Hand
    und wir finden uns im Zwiespalt von Liebe und Hass

    Mädchen gib mir dir Hand, und wir durchlaufen die Hölle
    -ich seh keine Liebe du hast mir die Augen geöffnet
    ...innerlich verbittert... die Hoffnung gebrochen
    und ich trage dich auf Händen doch den Kopf in den Wolken
    wir sind sichtlich gescheitert... doch sitzen hier im selben Boot
    aber sehn von weiten schon die Spitze des Eisbergs
    ...dennoch geben wir uns mit den Alltag zufrieden
    ->hassen und lieben<-, in mitten von Charakteruinen
    zwischen geistigen Schranken... sag mir wo es brennt
    und ich gieß Öl in das Feuer, meiner einzigen Flamme
    alles was uns noch verbindet ist das blinde vertrauen
    ...schwarz zu sehen beim durchlaufen von dem Hindernisslauf
    einer beziehung, verdammt bis "ewigkeit" ewigkeit, ewigkeit"
    auf das sie unsre Seelen vereint
    ...ein ewiges schweigen um die Themen zu meiden
    das der Tod uns näher bring weil, das Leben uns scheidet
     
  16. suris

    suris Aktivist

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    Suris- die zukunftslose Hoffnung im Land
    in einen Jahr schaff ich den Duchbruch mit den Kopf durch die Wand
    yes, so siehts das aus... und zum entspannen lass
    ich meine Seele einfach baumeln, auf dem absteigenden Ast
    und mich siehst du nicht an Wunderlampen reiben, im gegenteil
    ich würde alles tun, nur um unbekannt zu bleiben
    und bis sozusagen die innere Stimme des Volkes
    ein stilles Wasser, auch wenn ich stets innerliche koche
    eine tickende Bombe- ja wir representieren
    Rebellion- und ihr solltet uns das denken vebieten
    halten Informationen, von uns fern
    sie machen uns gefährlich, ja ich gelte nicht Stimmungskanone
    aber habe einen Auftrag erhalten, und Moneyboy im Fadenkreuz
    um mir mein Ziel vor Augen zu halten
    vom Tod gezeichnet, brauch ich keinen Labelvertrag
    und auch kein Geld, wenn Fans mit ihren leben bezahlen
     
  17. suris

    suris Aktivist

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    stell dir vor...
    du wachst auf und liegst noch völlig schweißgebadet im Bett
    stehst mit den falschen Fuß auf, und der Tag ist gegessen
    du machst dir eben Gedanken, wie du den Tag überstehst
    das Frühstück hart wie Granit, du beisst die Zähne zusammen

    auf den Weg ins Bad fluchst du- berechtigterweise
    und dein Spiegeldbild zeigt sich von der schlechtersten Seite
    du verlässt deine Wohnung, man merkt an deinen Gesicht
    das Wetter hat dich wieder einmal eiskalt erwischt

    da kann man e nichts mehr machen, ausser sich gehen zu lassen
    fühlst dich vom Wetterbericht- im Regen stehen gelassen
    das ist die Realität, ein blick ins Schaufensterglas
    und du fühlst dich, als würdest du grad neben dir stehen

    du machst dir eben ein Bild, von deiner traurigen lage
    in den dunkelsten Farben, zwischen grauen Fassaden
    ja, du fühlst dich daneben, es wirkt als würden die Menschen
    nächster nähe dir versuchen auf die Füße zu treten

    Kinder spielen am Gehsteig, doch du bleibst hier nicht stehn
    sie spielen Himmel und Hölle, legen manch Stein in den Weg
    während du drüber spazierst, ist es als ob du den Boden
    der Realität unter den Füßen verlierst

    alles wirkt heute verdreht, du willst hier über die Strasse
    Autos kommen in die Quere und durchkreuzen dei'n Weg
    und du scheinst hier festzustecken, und nicht weiter zu komm'n
    auf der Stelle zu treten, doch die Zeit läuft davon

    "du versuchst eben schnell auf die andere Seite zu laufen...
    und das letzte was du hörst... sind quietschende Reifen..........
    .............................................."

    jetzt betrittst du einen Gang, hier sind die Wände verdunkelt
    doch erblickst du das grelle Licht am Ende des Tunnels
    plötzlich spührst du, wie man dir nen Stromschlag gibt
    als du die Augen öffnest, siehst du nur das Notfallteam

    und du kannst es nicht glauben, aber siehst der Tatsache
    ins Gesicht, und die Welt plötzlich mit anderen Augen
    all das negativ betrachtete wird ausser Acht gelassen
    und durch deinen Kopf, schießen dir jetzt tausende Gedanken
     
  18. Patrick Zit

    Patrick Zit Frischling

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    hier ma was zum hören falls das ganze txt lesen euch müde gemacht hat... 16 lustig und hoffentlich gut geflowte bars.. weiterschicken wenns euch gefällt.. viel spass: http://www.youtube.com/watch?v=YIvAbM1K-I0
     
  19. Feuerlogia

    Feuerlogia Frischling

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    afffgsdafasdfasdfsadfsadfasd
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. Juli 2012
  20. NewWeapon

    NewWeapon am Start

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    Ich habe keine angst vor deinem Büchsen Lauf//
    Denn bei dir ist Kühe melken, wie üppig Brauch//
    Denn du siehst aus wie ein Bauer, also bück dich Lauch,//
    so wie ein Bauer der sich bückt für Lauch.//
    Pass auf, oder ich tauche wie Chucky die Mörderpuppe auf dein Rücksitz auf//
    und schlitze dich dann ohne Rücksicht auf!//
     

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