MotRAx
14-07-2001, 20:30
Ray Charles -
Mit "What'd I Say" (1960) wurde der "Genius" zum Vater der Gospel-geprägten Soul-Musik; aber noch vorher gehörte er zu den ersten, die das ursprünglich anstössige Wort "funk" in den Jazz und Rhythm & Blues einführten.
Louis Jordan -
Was James Brown für die Sixties, war sein Vorbild, der Sänger/Saxophonist Jordan mit seinen Tympani Five, für die vierziger Jahre: der ultimative Tanzmeister.
Rufus Thomas -
Der Komiker aus Memphis (Tennessee) produzierte unwiderstehliche Tanznummern von "Bear Cat" (1954) über "Walking the Dog" (1963) bis the "Funky Chicken" (1970)... und gehörte (mit Jahrgang 1917) zu den ältesten heute noch aktiven Entertainern der schwarzen Musikwelt.
Bo Diddley -
Der afrikanischste Rhythm & Blues -Mann der fünfziger Jahre: sein ebenso elementarer wie unverkennbarer "Bo Diddley Beat" war zwar im Jazz schon seit Jahrzehnten bekannt, als "shave and a haircut, two bits", aber keiner machte ihn so konsequent zum Stilprinzip wie Bo.
Johhnny Guitar Watson -
Als "Gangster of Love" ursprünglich ein Blues-Gitarrist aus der Texas-Schule von T-Bone Walker; in den sechziger Jahren Soul-Mann in Chicago mit Lary Williams (da coverte er Cannonball Adderleys bzw. Joe Zawinuls verhaltenen Frühfunk "Mercy, Mercy, Mercy); und schliesslich - ab 1974 - als Funk-Humorist in Kalifornien erfolgreich ("A Real Mother for Ya").
John Coltrane -
Woher kommt der Funk? Vom lieben Gott, sagt James Brown gern; aber wer im Hard Bop, Post Bop und Soul Jazz der späten fünfziger Jahre sucht, wird auf erstaunliche Dinge stossen wie Steve Davis' Basslinie in John Coltranes "My Favorite Things".. ebenso bei Cannonball Adderley, Charles Mingus, Horace Silver, Art Blakey, Miles Davis, Donald Byrd, Thelonious Monk, McCoy Tyner.. ganz zu schweigen von Ornette Coleman und Sun Ra.
James Brown -
Ohne ihn gäbe es keinen Funk, das ist unbestritten - nicht als Stilbegriff und auch nicht als eigenständige musikalische Realität. Und wenn es eine Gerechtigkeit gäbe auf der Welt, dann wäre er grösser als Elvis und die Beatles geworden, statt nach vierzig Jahren wieder dort zu landen, wo er als Teenager zu singen begann: im Gefängnis.
Aretha Franklin -
Auch die "Queen of Soul" hatte ihre funky Momente - als sie Produzent Jerry Wexler 1967 ins Südstaaten-Studio von Muscle Shoals (Alabama) lockte, und vor allem 1971, als sie in Miami mit den Dixie Flyers Aufnahmen machte ("Spanish Harlem", "Rock Steady").
Wilson Pickett-
Der Soul-Mann, der das Wort funk bzw. funky als erster in die Hitparaden (und bis nach Europa) gebracht hat: 1967 mit "Funky Broadway", ursprünglich von der Gruppe Dyke & The Blazers.
Isaac Hayes -
Als Komponist zeichnete er für Memphis-Soul-Klassiker wie "Hold On, I'm Comin'" und "Soul Man" verantwortlich; dann erfand er - noch vor Barry White - den "symphonischen Soul" und sorgte für einen frühen Höhepunkt des instrumentalen Funk (und der Filmmusik) mit "Theme From Shaft".
Meters / Neville Brothers -
Kommerziell war New Orleans immer im Hintertreffen; aber musikalisch hat wohl keine Stadt so viel zur Geburt des wahren Funk beigetragen - und keine Band so viel wie "The Meters", die Gruppe um den Keyboarder Art Neville mit ihren Instrumental-Hits ("Cissy Strut") und Studio-Produktionen ("Right Place, Wrong Time" mit Dr. John, "Lady Marmelade" mit Labelle). Und dass der Funk von New Orleans weiterlebt, dafür sorgt seit 1977 die Nachfolgeformation: die Neville Brothers.
Jimi Hendrix -
Als Teenager hatte er mit den Isley Brothers und Ike & Tina Turner gespielt; als er mit 27 Jahren starb, war der grosse Emanzipator der elektrischen Gitarre gerade auf dem Weg zurück in die schwarze Musikwelt oder vielmehr: auf dem Weg vorwärts zum Funk mit der rein schwarzen Band The Gypsys.
Sly & The Family Stone -
Sylvester Stewart alias Sly Stone aus der Hippie-Stadt San Francisco war wohl neben James Brown und George Clinton der wichtigste Funk-Pionier überhaupt: der erste, der anstelle der traditionellen Arbeitsteilung zwischen Sängern und Instrumentalisten eine integrierte Formation nach Rock-Vorbild begründete - und erst noch eine, in der sämtliche Rassen und Geschlechter gleichberechtigt waren. Sein Meisterwerk: "There's a Riot Goin' On" von 1971.
Booker T & The MGs -
Die Haus-Band von Stax-Records: sie begleitete die Crème des Memphis-Soul von Otis Redding bis Isaac Hayes... und wenn sie einmal müde war, wurde sie abgelöst von den Bar Kays, die später ihrerseits Funk-Geschichte schrieben.
Isley Brothers -
Noch eine unwahrscheinliche Geschichte: wie aus der Gospel-Truppe der drei Brüder Rudolph, Ronald und O'Kelly Isley zuerst eine erfolgreiche Soul-Formation wurde ("Shout", "Twist and Shout", "This Old Heart of Mine") - und dann , nach der Trennung vom "Motown"-Konzern, eine autarke Funk-Band mit dem jüngeren Bruder Ernie als Hendrix-Ersatz. ("It's Your Thing", 1969).
War -
Der Latino-Beitrag zur Funk-Geschichte; entdeckt vom englischen Blues-Sänger Eric Burdon, den sie zwei LP's lang begleiteten, bevor sie mit "The World Is A Ghetto", "Cisco Kid" und "Low Rider" zum unsterblichen Soundtrack des südkalifornischen Ghetto- und Barrio-Lebens avancierten.
Miles Davis -
Sein legendäres Album "Bitches' Brew" durchbrach sämtliche Barrieren zwischen Jazz, Funk und Rock.
Stevie Wonder - Das blinde Wunderkind von "Motown" - kaum volljährig ging er auch schon seine eigenen Wege, mit "Talking Book", "Innervisions" und "Songs In The Key Of Life".
Curtis Mayfield -
Mit den Impressions perfektionierte er den Doo-wop-Gesang zu den seelenvollen Harmonien von "People Get Ready" und "Gypsy Woman"; solo gelang ihm - noch vor Marvin Gaye und Stevie Wonder - der Quantensprung zum eindringlichen Funk von "Curtis", "Superfly" und "Back To The World".
Marvin Gaye -
Die süsseste Männerstimme der "Motown"-Geschichte ("How Sweet It Is", "I Heard It Through The Grapewine"); er emanzipierte sich musikalisch und thematisch in Richtung Funk mit "What's Going On" und "Inner City Blues" (1971).
Temptations -
Detroits Stolz: die erfolgreichste "Motown"-Vokalgruppe neben Diana Ross' Supremes, im Black Power-Jahr 1968 von Produzent Norman Whitfield zum Vehikel für Funk und Protest umgemünzt ("Cloud Nine", "Ball Of Confusion", "Papa Was A Rolling Stone").
Kool & The Gang -
Ursprünglich eine Jazz-Combo, mauserten sie sich zur ersten grossen Party-Band der siebziger Jahre: der Funk von James Brown und Sly Stone reduziert auf gnadenlose Tanzbarkeit "Jungle Boogie".
Ohio Players -
Fast berühmter für ihre freizügigen Plattenumschläge als für ihre Musik; aber zwischen 1973 und 1988 landeten sie nicht weniger als 25 Hits.
Parliament / Funkadelic -
Die ursprünglichen Parliaments entstanden sage und schreibe 1955 (!) als reine Doo-wop-Gesangsgruppe; 1968 machte George Clinton daraus die formidable Funk-Maschine, die unter dem Namen P-Funk zum stilprägenden Begriff geworden ist.
Earth, Wind & Fire -
Die einen verehren sie für ihre jazzige Eleganz, die andern hassen sie für ihre geschniegelte Oberflächlichkeit: die Gruppe aus Chicago lässt trotz oder wegen ihrer Coolness niemanden kühl. "Shining Star", "Boogie Wonderland", und die Beatles-Nummer "Got To Get You Into My Life".
Rufus / Chaka Khan -
Der grosse Verdienst der Gruppe Rufus aus Chicago: dass sie in Gestalt ihrer Sängerin Chaka Khan wohl den einzigen echten weiblichen Star der Funk-Aera produzierte- und überhaupt die einzige Frauenstimme der siebziger Jahre, die es mit Aretha Franklin aufnehmen konnte. Trotzdem: warum ist Funk im Gegensatz zur Disco-Musik so männerdominiert?
KC & The Sunshine Band -
Miami liegt praktisch in der Karibik - und war darum immer eine Quelle für tanzbare Rhythmen der besonderen Art. Die von der gemischtrassigen Band von Harry "KC" Casey produzierten Hits ("That's The Way I Like It") wurden zur Vorlage für das Saturday Night Fever der Bee Gees.
Mit "What'd I Say" (1960) wurde der "Genius" zum Vater der Gospel-geprägten Soul-Musik; aber noch vorher gehörte er zu den ersten, die das ursprünglich anstössige Wort "funk" in den Jazz und Rhythm & Blues einführten.
Louis Jordan -
Was James Brown für die Sixties, war sein Vorbild, der Sänger/Saxophonist Jordan mit seinen Tympani Five, für die vierziger Jahre: der ultimative Tanzmeister.
Rufus Thomas -
Der Komiker aus Memphis (Tennessee) produzierte unwiderstehliche Tanznummern von "Bear Cat" (1954) über "Walking the Dog" (1963) bis the "Funky Chicken" (1970)... und gehörte (mit Jahrgang 1917) zu den ältesten heute noch aktiven Entertainern der schwarzen Musikwelt.
Bo Diddley -
Der afrikanischste Rhythm & Blues -Mann der fünfziger Jahre: sein ebenso elementarer wie unverkennbarer "Bo Diddley Beat" war zwar im Jazz schon seit Jahrzehnten bekannt, als "shave and a haircut, two bits", aber keiner machte ihn so konsequent zum Stilprinzip wie Bo.
Johhnny Guitar Watson -
Als "Gangster of Love" ursprünglich ein Blues-Gitarrist aus der Texas-Schule von T-Bone Walker; in den sechziger Jahren Soul-Mann in Chicago mit Lary Williams (da coverte er Cannonball Adderleys bzw. Joe Zawinuls verhaltenen Frühfunk "Mercy, Mercy, Mercy); und schliesslich - ab 1974 - als Funk-Humorist in Kalifornien erfolgreich ("A Real Mother for Ya").
John Coltrane -
Woher kommt der Funk? Vom lieben Gott, sagt James Brown gern; aber wer im Hard Bop, Post Bop und Soul Jazz der späten fünfziger Jahre sucht, wird auf erstaunliche Dinge stossen wie Steve Davis' Basslinie in John Coltranes "My Favorite Things".. ebenso bei Cannonball Adderley, Charles Mingus, Horace Silver, Art Blakey, Miles Davis, Donald Byrd, Thelonious Monk, McCoy Tyner.. ganz zu schweigen von Ornette Coleman und Sun Ra.
James Brown -
Ohne ihn gäbe es keinen Funk, das ist unbestritten - nicht als Stilbegriff und auch nicht als eigenständige musikalische Realität. Und wenn es eine Gerechtigkeit gäbe auf der Welt, dann wäre er grösser als Elvis und die Beatles geworden, statt nach vierzig Jahren wieder dort zu landen, wo er als Teenager zu singen begann: im Gefängnis.
Aretha Franklin -
Auch die "Queen of Soul" hatte ihre funky Momente - als sie Produzent Jerry Wexler 1967 ins Südstaaten-Studio von Muscle Shoals (Alabama) lockte, und vor allem 1971, als sie in Miami mit den Dixie Flyers Aufnahmen machte ("Spanish Harlem", "Rock Steady").
Wilson Pickett-
Der Soul-Mann, der das Wort funk bzw. funky als erster in die Hitparaden (und bis nach Europa) gebracht hat: 1967 mit "Funky Broadway", ursprünglich von der Gruppe Dyke & The Blazers.
Isaac Hayes -
Als Komponist zeichnete er für Memphis-Soul-Klassiker wie "Hold On, I'm Comin'" und "Soul Man" verantwortlich; dann erfand er - noch vor Barry White - den "symphonischen Soul" und sorgte für einen frühen Höhepunkt des instrumentalen Funk (und der Filmmusik) mit "Theme From Shaft".
Meters / Neville Brothers -
Kommerziell war New Orleans immer im Hintertreffen; aber musikalisch hat wohl keine Stadt so viel zur Geburt des wahren Funk beigetragen - und keine Band so viel wie "The Meters", die Gruppe um den Keyboarder Art Neville mit ihren Instrumental-Hits ("Cissy Strut") und Studio-Produktionen ("Right Place, Wrong Time" mit Dr. John, "Lady Marmelade" mit Labelle). Und dass der Funk von New Orleans weiterlebt, dafür sorgt seit 1977 die Nachfolgeformation: die Neville Brothers.
Jimi Hendrix -
Als Teenager hatte er mit den Isley Brothers und Ike & Tina Turner gespielt; als er mit 27 Jahren starb, war der grosse Emanzipator der elektrischen Gitarre gerade auf dem Weg zurück in die schwarze Musikwelt oder vielmehr: auf dem Weg vorwärts zum Funk mit der rein schwarzen Band The Gypsys.
Sly & The Family Stone -
Sylvester Stewart alias Sly Stone aus der Hippie-Stadt San Francisco war wohl neben James Brown und George Clinton der wichtigste Funk-Pionier überhaupt: der erste, der anstelle der traditionellen Arbeitsteilung zwischen Sängern und Instrumentalisten eine integrierte Formation nach Rock-Vorbild begründete - und erst noch eine, in der sämtliche Rassen und Geschlechter gleichberechtigt waren. Sein Meisterwerk: "There's a Riot Goin' On" von 1971.
Booker T & The MGs -
Die Haus-Band von Stax-Records: sie begleitete die Crème des Memphis-Soul von Otis Redding bis Isaac Hayes... und wenn sie einmal müde war, wurde sie abgelöst von den Bar Kays, die später ihrerseits Funk-Geschichte schrieben.
Isley Brothers -
Noch eine unwahrscheinliche Geschichte: wie aus der Gospel-Truppe der drei Brüder Rudolph, Ronald und O'Kelly Isley zuerst eine erfolgreiche Soul-Formation wurde ("Shout", "Twist and Shout", "This Old Heart of Mine") - und dann , nach der Trennung vom "Motown"-Konzern, eine autarke Funk-Band mit dem jüngeren Bruder Ernie als Hendrix-Ersatz. ("It's Your Thing", 1969).
War -
Der Latino-Beitrag zur Funk-Geschichte; entdeckt vom englischen Blues-Sänger Eric Burdon, den sie zwei LP's lang begleiteten, bevor sie mit "The World Is A Ghetto", "Cisco Kid" und "Low Rider" zum unsterblichen Soundtrack des südkalifornischen Ghetto- und Barrio-Lebens avancierten.
Miles Davis -
Sein legendäres Album "Bitches' Brew" durchbrach sämtliche Barrieren zwischen Jazz, Funk und Rock.
Stevie Wonder - Das blinde Wunderkind von "Motown" - kaum volljährig ging er auch schon seine eigenen Wege, mit "Talking Book", "Innervisions" und "Songs In The Key Of Life".
Curtis Mayfield -
Mit den Impressions perfektionierte er den Doo-wop-Gesang zu den seelenvollen Harmonien von "People Get Ready" und "Gypsy Woman"; solo gelang ihm - noch vor Marvin Gaye und Stevie Wonder - der Quantensprung zum eindringlichen Funk von "Curtis", "Superfly" und "Back To The World".
Marvin Gaye -
Die süsseste Männerstimme der "Motown"-Geschichte ("How Sweet It Is", "I Heard It Through The Grapewine"); er emanzipierte sich musikalisch und thematisch in Richtung Funk mit "What's Going On" und "Inner City Blues" (1971).
Temptations -
Detroits Stolz: die erfolgreichste "Motown"-Vokalgruppe neben Diana Ross' Supremes, im Black Power-Jahr 1968 von Produzent Norman Whitfield zum Vehikel für Funk und Protest umgemünzt ("Cloud Nine", "Ball Of Confusion", "Papa Was A Rolling Stone").
Kool & The Gang -
Ursprünglich eine Jazz-Combo, mauserten sie sich zur ersten grossen Party-Band der siebziger Jahre: der Funk von James Brown und Sly Stone reduziert auf gnadenlose Tanzbarkeit "Jungle Boogie".
Ohio Players -
Fast berühmter für ihre freizügigen Plattenumschläge als für ihre Musik; aber zwischen 1973 und 1988 landeten sie nicht weniger als 25 Hits.
Parliament / Funkadelic -
Die ursprünglichen Parliaments entstanden sage und schreibe 1955 (!) als reine Doo-wop-Gesangsgruppe; 1968 machte George Clinton daraus die formidable Funk-Maschine, die unter dem Namen P-Funk zum stilprägenden Begriff geworden ist.
Earth, Wind & Fire -
Die einen verehren sie für ihre jazzige Eleganz, die andern hassen sie für ihre geschniegelte Oberflächlichkeit: die Gruppe aus Chicago lässt trotz oder wegen ihrer Coolness niemanden kühl. "Shining Star", "Boogie Wonderland", und die Beatles-Nummer "Got To Get You Into My Life".
Rufus / Chaka Khan -
Der grosse Verdienst der Gruppe Rufus aus Chicago: dass sie in Gestalt ihrer Sängerin Chaka Khan wohl den einzigen echten weiblichen Star der Funk-Aera produzierte- und überhaupt die einzige Frauenstimme der siebziger Jahre, die es mit Aretha Franklin aufnehmen konnte. Trotzdem: warum ist Funk im Gegensatz zur Disco-Musik so männerdominiert?
KC & The Sunshine Band -
Miami liegt praktisch in der Karibik - und war darum immer eine Quelle für tanzbare Rhythmen der besonderen Art. Die von der gemischtrassigen Band von Harry "KC" Casey produzierten Hits ("That's The Way I Like It") wurden zur Vorlage für das Saturday Night Fever der Bee Gees.