Faber
25-06-2001, 18:59
Gut, dieses Thema wäre wohl auch geklärt:
Diese unsäglich einseitige Uptempo-Single "Made in Germany" war ein dummer Ausrutscher seitens Afrob.
Es scheint so als ob sich Afrob (R. Zemichiel) in den 4 Jahren nach "Rolle mit HipHop" eine mords Wut einverleibt hat und diese nun erdrutschartig ausbricht.
Diese Album kracht !!!
Es flasht, es rockt, es wummert. Es überkommt ein nur so. In "Made in Germany" (Four Music) wimmelt nur so von Klangelemten die einwandfrei inneinander greifen und harmonieren. Damit das ganze auch melodisch klingt, wurden sehr viele Strings eingebaut.
Die Beats sind aufwendig und recht schnell. Verantwortlich dafür waren recht viele Jungs. Unter anderem Thomilla und Friction.
Ein weiter Grund warum es nur aus ihm herausbricht sind die Texte. Ja gut, ich sag mal so: Die sind nicht nett!
Mein erster Eindruck ist, dass er die Schnauze voll hat von Deutschland und seiner Gesellschaft. Das Ausländerthema behandelt er am häufigsten. Wobei er auf die Thematik "Schwarze in der BRD" am eingänglichsten darauf eingeht.
Texte wie "Wenn ich" belegen dies.
Rap-technisch gesehen ist er der alte geblieben. Immer noch sehr abwechslungsreich und irgendwie erfrischend. Besonders "Kuck mal wer da rollt" sprüht nur so von Einfallsreichtum.
Features gibt es zu genüge: Das Pärchen Joy & Max, Ferris MC, D-Flame und der
verstoßene Wasi (Ex-Massive).
Mit seinen alten Homies Harris und Dean (Spezialists) hat er gleich 2 Tracks aufgenommen. Es sind Fortführungen der legendären "Afrocalypse". Die beiden Tracks sind aber nicht gelungen weil sie dieselbe Art haben wie der Track "Made in Germany".
Man kann sagen, dass das der alte Afrob ist. Musikalisch kaum Entwicklung, textlich aber ein großer Schritt.
Negativ in Erinnerung behalte ich das Posse-Bild mit den Waffen. Meine Herren, wir sind hier nicht an der West-Küste !
Prädikat: Eine runde Sache.
god bless
faber
Diese unsäglich einseitige Uptempo-Single "Made in Germany" war ein dummer Ausrutscher seitens Afrob.
Es scheint so als ob sich Afrob (R. Zemichiel) in den 4 Jahren nach "Rolle mit HipHop" eine mords Wut einverleibt hat und diese nun erdrutschartig ausbricht.
Diese Album kracht !!!
Es flasht, es rockt, es wummert. Es überkommt ein nur so. In "Made in Germany" (Four Music) wimmelt nur so von Klangelemten die einwandfrei inneinander greifen und harmonieren. Damit das ganze auch melodisch klingt, wurden sehr viele Strings eingebaut.
Die Beats sind aufwendig und recht schnell. Verantwortlich dafür waren recht viele Jungs. Unter anderem Thomilla und Friction.
Ein weiter Grund warum es nur aus ihm herausbricht sind die Texte. Ja gut, ich sag mal so: Die sind nicht nett!
Mein erster Eindruck ist, dass er die Schnauze voll hat von Deutschland und seiner Gesellschaft. Das Ausländerthema behandelt er am häufigsten. Wobei er auf die Thematik "Schwarze in der BRD" am eingänglichsten darauf eingeht.
Texte wie "Wenn ich" belegen dies.
Rap-technisch gesehen ist er der alte geblieben. Immer noch sehr abwechslungsreich und irgendwie erfrischend. Besonders "Kuck mal wer da rollt" sprüht nur so von Einfallsreichtum.
Features gibt es zu genüge: Das Pärchen Joy & Max, Ferris MC, D-Flame und der
verstoßene Wasi (Ex-Massive).
Mit seinen alten Homies Harris und Dean (Spezialists) hat er gleich 2 Tracks aufgenommen. Es sind Fortführungen der legendären "Afrocalypse". Die beiden Tracks sind aber nicht gelungen weil sie dieselbe Art haben wie der Track "Made in Germany".
Man kann sagen, dass das der alte Afrob ist. Musikalisch kaum Entwicklung, textlich aber ein großer Schritt.
Negativ in Erinnerung behalte ich das Posse-Bild mit den Waffen. Meine Herren, wir sind hier nicht an der West-Küste !
Prädikat: Eine runde Sache.
god bless
faber