Jarvys
06-04-2004, 22:59
DJM-909, gleich mal vorweg: -DAS- Tool für DJs, die nicht bloß ein Genre auflegen. 2 Kanal-Power plus Mic!
Er ist derart mannigfaltig und in der vielseitigkeit auch noch so präzise, dass mir letztens schon wieder der Kiefer auskegelte..
Man erkennt an der übersichtlichen Anordnung sofort, dass Pioneer wirklich den Wünschen und Bedürfnissen kreativer DJs nachgehen wollte.
Starten wir beim ersten Kontakt mit der Konsole, dem
Sichtkontakt
schlank, lang, trotzdem stämmig, in der Mitte fällt sofort der Touchscreen auf, der beim Einschalten als erstes ein Pioneer DJ Logo zeigt, und dann auf die Effektübersicht schaltet. Direkt darunter die Inputfader, neben dem Screen die EQ-Bank und die Effektparametersteller.
Dunkles Design mit Pioneer-Orange, rot-akzentuierte Drehpotentiometer beim EQ, Toppanel dunkelgrau bis schwarz(metallic?), eine hellgraue Farbleiste zieht sich von oben nach unten von EQ-Sektion über Inputfader bis zum Crossfader, und hebt die beiden Kanäle optisch hervor.
Also, das rot unter den Drehstellern macht den Mixer extrem reizvoll!!!
Feeling
er ist relativ schwer mit 6,5 kg. Die Potis haben eine Gummibeschichtung, extraklasse Gefühl!!
Sofort ein bisschen cutten, hmm die Faderheadz sind schlanker als beim VestaxPMC-05, der Crossfader ist vom Moment her auch extraklasse, führt sich 1A, rollen is nur so eine Freude, die Finger hüpfen nur so über die Faderkopfkante, mir kommt es so vor, als würde der Fader auf einem montiertem Gummistopper zurückschnepfen, es macht gerade mal ein leises -pt!- -pt!- -pt!- -pt!- -pt!- -pt!- beim transformen....
Mir ist er schon ein paar mal ausgekommen!
Funktionen
Touchscreen
Fresh! Ein Touchscreen auf einem Zwei-Kanal-Battlemixer ist schon sehr deluxe!!
Gelb-orange auf schwarz präsentiert sich das Herz der Konsole. Das LC-Display lässt die Curves, die Effekte und die Effektbelegung steuern. Lässt sich in Helligkeit und Kontrast einstellen. Zuckerl!!
FaderCurves
Weil man ja irgendwo gelesen hat, dass man die Curves von allen drei Fadern einstellen und über den Screen überwachen kann, checkt man das mal aus: per Knopfdruck "Fader Curve"/"Effekt Bank" kommt man auf den Curve- Screen. Mit zwei Stellern an der Front kann nun die Kurve für CH1 und CH2 am Crossfader unabhängig voneinander eingestellt werden.
Das gleiche Spiel gilt für die Input-Fader.
Faderz
Der Vestax PMC-05 hat einen Crossfadertotweg von 2 oder 3mm, beim DJM-600 liegt er bei schätzungsweise 5mm, der DJM-909 kann allerdings auf persönliche Bedürfnisse eingestellt werden:
"FaderCutLag" nennt sich das und wird per Drehsteller zwischen 1 und 6mm getrimmt. (Poah!, Anm. d. Autors)
Wenn wir grad von persönlichen Bedürfnissen reden, darf ich hier an den völlig neuen Crossfader erinnern, bei welchem man durch seine geniale Konstruktion fähig ist, den Gleitwiderstand (oder Faderfeeling) zu justieren!!!!
Mit einem Imbusschlüssel kannst du dir den Fader super-leichtgägig stellen oder eben schwer!! Wie du grad Lust hast!!
Ausserdem lassen sich alle Fader reversen, bussi!
Ob ein Fader normal oder re´verse läuft, sieht man einerseits am display im Curve-Menü und andererseits auf der Konsole, bei reverse leuchtet eine rote LED.
Die Fader dienen ebenfalls zur Steuerung von bestimmten Effekten, den Fadereffekten. Sie verändern dann je nach Stellung Tonhöhe, Intensität oder andere Parameter.
EQ-Sektion
Dreibandiger Filterbereich hi-mid-lo (10kHz-1kHz-100Hz) mit einer Dämpfung von 24 dB erfreut Hip-Hopser, Technoiden, Housierer, DrumNBasler, kurz jeden. Die Potis greifen sich geil an, man hat auch genügend Platz zum wuzeln. Die gesamte EQ-Bank kann man dem Signal zu- oder wegschalten, wodurch noch mehr Dynamik im Mix erzielt werden kann.
Mic-Sektion
Der MIC-In is einerseits ein XLR- und andererseits ein TRS-Format-Eingang, sprich eine Multiformatkupplung. EQ-technisch nur zweibandig, aber man kann das den Signalweg auf KANAL 1 umschalten bzw. umrouten, und da hat man dann drei-band- EQ und Effekte und sogar nen Compressor, der aber scheisse klingt. Im Prinzip braucht man den nicht, weil man über SEND/RETURN so oder so einen Compressor einschleifen kann. Das geht allerdings bei allen drei Eingängen, soll heissen MIC, CH1 und CH2 sind alle
Send/return-fähig!!
Ja, auch das Feature ist vorhanden!! Stereo-Send/Return über Klinken (TS). Mit einem Knopfdruck unter dem jeweiligen Kanal wird das Signal dem Send-Ausgang parallel zum Master-Out zugewiesen. Dann muss man den Effekt-On Hebel betätigen, um den Return-In zu aktivieren, alles klar? Je nachdem, wie stark man das bearbeitete Signal zurückkriegen will, muss man den Effekttiefe (DEPTH) -Poti aufdrehen.
Effekt-Bank
So, wo soll ich anfangen, na gut, er hat 50 (!) Effekte auf je einem der beiden Kanäle!!!!!!!!!!
Delays, Reverbs, Filter ohne Ende, Flanger, Phaser, MultiTabEcho, PitchShifter, Vocoder, undundundundundundundundundundundundundundundundun d.
Echt! Mischen Impossible, denn nicht jeder Effekt steuert sich gleich oder hat gleiche Parameter zum einstellen! Je nach FX können Effektwirkungsfrequenzbereiche (hi-mid-lo) bestimmt werden!! Man geht einfach ins Effekt-Adjust-Menü, wählt ob der Effekt automatisch (BEAT-COUNTER) oder manuell (per TAP-Taster) dem BeatsPerMinutes angepasst werden soll, und ob er im 1/8, 1/4, 1/2 etc. Takt wirken soll. Der DEPTH-Poti stellt die Intensität ein.
Manche Effekte steuerst du über den Input- oder Crossfader.
Es können drei Effekte auf den Screen geholt werden; insgesamt gibt es drei Bänke, auf denen jeweils wie gerade genannt drei Effekte gespeichert werden. Die Parameter bleiben beim Umschalten zwischen den Bänken erhalten.
Von den Effekten her ist auch für alle Genres genügend vorhanden, wirklich sehr vielseitige Effektbank, bravo pioneer!!
Ha, bevor ich zum nächsten Thema geh, die Effekte lassen sich auch per Fusspedal aus/ein schalten, heftigst!! Erinnert ein bisschen an die Perfomance von E-Gitarristen!! EEEEEÖÖÖÖÖH!
FootSwitchIn auf der Front in Klinkenformat.
Monitoring
Ein Kippschalter lässt dich die Signale wählen, die auf den Kopfhörer laufen sollen: Master (ja, über den Kopfhörer cutten st/hört absolut niemanden), FX und Cue. Leider sind manche FX vom Monitoring ausgeschlossen, warum genau kann ich nicht erklären, zumindest noch nicht. Bei Cue natürlich die normal Vorhörfunktion fürs Mixen mit Fader für die Kanalauswahl. Dieser Fader lässt sich nicht einstellen, das wär dann wirklicher Luxus, aber es bleibt zu sagen, dass die Signale in der Mitte leiser sind als im Randbereich um einen plötzlich erhöhten Lautstärkepegel und damit verbundenen möglichen Gehörschaden zu vermeiden.
Fürs Monitoring über Lautsprecher, welches für Performances auf PAs essentiell ist, bietet sich wie auch beim DJM-500 bzw. 600 der BOOTH-OUT- Poti an. Der Ausgang liegt im Cinch-Format vor.
Ebengenannter dient auch zu linken von mehreren Mixern, was im Turntableisten-Bereich enorm wichtig ist.
LastPutNotLeast
Leistung 30Wattz
Faderstartremote für Faderstartfähige CD-Playa
MasterOut in Cinch und XLR, stereo versteht sich:rolleyes:
PhonoIn ist gleichzeitig LineIn, ein Kippschalter muss daher betätigt werden, sonst gibst eh noch einen CDIn, was eigentlich von der Spannung her gleich einem Line-Signal ist.
PowerOn ist auf der Front
Kein Transformator, nur Flach-Kaltgeräteleitung
Die DJ-Waffe schlechthin.
Bilder unter pioneer.com, checkt den Crossfader von innen aus, not from this world!
Resümee: maui-waui unter den Mixern, WAHNSINN zum Cutten, du kannst dir alles was du willst einstellen, er hat Effekte, nen geilen Klang, wenn du ein SM58 anstöpselst,, ist der Sound eigentlich schon super, ein bisschen Entzerren noch und danke, get on tha mic, ich hab zur Zeit keine Freundin, die ich mit meinem Mixer bescheissen könnte, echt wahnsinn, synapsenknaxx!
So, entschuldigt rechtschreib- oder grammatikfehler, jetz hab ich eineinhalbstunden getippsta, ich wollte soviel wie möglich loswerden.
Eins bleibt noch: KEIN einsteigerpult, dafür ist es zu teuer!!! Wenn man sichs anders überlegt, hat man viiiiiel Geld ausgegeben.
Gruß Crossvater (Jarvys heisst ne Metalband aus Amiland!!, Wusst ich nicht vorher...)
Er ist derart mannigfaltig und in der vielseitigkeit auch noch so präzise, dass mir letztens schon wieder der Kiefer auskegelte..
Man erkennt an der übersichtlichen Anordnung sofort, dass Pioneer wirklich den Wünschen und Bedürfnissen kreativer DJs nachgehen wollte.
Starten wir beim ersten Kontakt mit der Konsole, dem
Sichtkontakt
schlank, lang, trotzdem stämmig, in der Mitte fällt sofort der Touchscreen auf, der beim Einschalten als erstes ein Pioneer DJ Logo zeigt, und dann auf die Effektübersicht schaltet. Direkt darunter die Inputfader, neben dem Screen die EQ-Bank und die Effektparametersteller.
Dunkles Design mit Pioneer-Orange, rot-akzentuierte Drehpotentiometer beim EQ, Toppanel dunkelgrau bis schwarz(metallic?), eine hellgraue Farbleiste zieht sich von oben nach unten von EQ-Sektion über Inputfader bis zum Crossfader, und hebt die beiden Kanäle optisch hervor.
Also, das rot unter den Drehstellern macht den Mixer extrem reizvoll!!!
Feeling
er ist relativ schwer mit 6,5 kg. Die Potis haben eine Gummibeschichtung, extraklasse Gefühl!!
Sofort ein bisschen cutten, hmm die Faderheadz sind schlanker als beim VestaxPMC-05, der Crossfader ist vom Moment her auch extraklasse, führt sich 1A, rollen is nur so eine Freude, die Finger hüpfen nur so über die Faderkopfkante, mir kommt es so vor, als würde der Fader auf einem montiertem Gummistopper zurückschnepfen, es macht gerade mal ein leises -pt!- -pt!- -pt!- -pt!- -pt!- -pt!- beim transformen....
Mir ist er schon ein paar mal ausgekommen!
Funktionen
Touchscreen
Fresh! Ein Touchscreen auf einem Zwei-Kanal-Battlemixer ist schon sehr deluxe!!
Gelb-orange auf schwarz präsentiert sich das Herz der Konsole. Das LC-Display lässt die Curves, die Effekte und die Effektbelegung steuern. Lässt sich in Helligkeit und Kontrast einstellen. Zuckerl!!
FaderCurves
Weil man ja irgendwo gelesen hat, dass man die Curves von allen drei Fadern einstellen und über den Screen überwachen kann, checkt man das mal aus: per Knopfdruck "Fader Curve"/"Effekt Bank" kommt man auf den Curve- Screen. Mit zwei Stellern an der Front kann nun die Kurve für CH1 und CH2 am Crossfader unabhängig voneinander eingestellt werden.
Das gleiche Spiel gilt für die Input-Fader.
Faderz
Der Vestax PMC-05 hat einen Crossfadertotweg von 2 oder 3mm, beim DJM-600 liegt er bei schätzungsweise 5mm, der DJM-909 kann allerdings auf persönliche Bedürfnisse eingestellt werden:
"FaderCutLag" nennt sich das und wird per Drehsteller zwischen 1 und 6mm getrimmt. (Poah!, Anm. d. Autors)
Wenn wir grad von persönlichen Bedürfnissen reden, darf ich hier an den völlig neuen Crossfader erinnern, bei welchem man durch seine geniale Konstruktion fähig ist, den Gleitwiderstand (oder Faderfeeling) zu justieren!!!!
Mit einem Imbusschlüssel kannst du dir den Fader super-leichtgägig stellen oder eben schwer!! Wie du grad Lust hast!!
Ausserdem lassen sich alle Fader reversen, bussi!
Ob ein Fader normal oder re´verse läuft, sieht man einerseits am display im Curve-Menü und andererseits auf der Konsole, bei reverse leuchtet eine rote LED.
Die Fader dienen ebenfalls zur Steuerung von bestimmten Effekten, den Fadereffekten. Sie verändern dann je nach Stellung Tonhöhe, Intensität oder andere Parameter.
EQ-Sektion
Dreibandiger Filterbereich hi-mid-lo (10kHz-1kHz-100Hz) mit einer Dämpfung von 24 dB erfreut Hip-Hopser, Technoiden, Housierer, DrumNBasler, kurz jeden. Die Potis greifen sich geil an, man hat auch genügend Platz zum wuzeln. Die gesamte EQ-Bank kann man dem Signal zu- oder wegschalten, wodurch noch mehr Dynamik im Mix erzielt werden kann.
Mic-Sektion
Der MIC-In is einerseits ein XLR- und andererseits ein TRS-Format-Eingang, sprich eine Multiformatkupplung. EQ-technisch nur zweibandig, aber man kann das den Signalweg auf KANAL 1 umschalten bzw. umrouten, und da hat man dann drei-band- EQ und Effekte und sogar nen Compressor, der aber scheisse klingt. Im Prinzip braucht man den nicht, weil man über SEND/RETURN so oder so einen Compressor einschleifen kann. Das geht allerdings bei allen drei Eingängen, soll heissen MIC, CH1 und CH2 sind alle
Send/return-fähig!!
Ja, auch das Feature ist vorhanden!! Stereo-Send/Return über Klinken (TS). Mit einem Knopfdruck unter dem jeweiligen Kanal wird das Signal dem Send-Ausgang parallel zum Master-Out zugewiesen. Dann muss man den Effekt-On Hebel betätigen, um den Return-In zu aktivieren, alles klar? Je nachdem, wie stark man das bearbeitete Signal zurückkriegen will, muss man den Effekttiefe (DEPTH) -Poti aufdrehen.
Effekt-Bank
So, wo soll ich anfangen, na gut, er hat 50 (!) Effekte auf je einem der beiden Kanäle!!!!!!!!!!
Delays, Reverbs, Filter ohne Ende, Flanger, Phaser, MultiTabEcho, PitchShifter, Vocoder, undundundundundundundundundundundundundundundundun d.
Echt! Mischen Impossible, denn nicht jeder Effekt steuert sich gleich oder hat gleiche Parameter zum einstellen! Je nach FX können Effektwirkungsfrequenzbereiche (hi-mid-lo) bestimmt werden!! Man geht einfach ins Effekt-Adjust-Menü, wählt ob der Effekt automatisch (BEAT-COUNTER) oder manuell (per TAP-Taster) dem BeatsPerMinutes angepasst werden soll, und ob er im 1/8, 1/4, 1/2 etc. Takt wirken soll. Der DEPTH-Poti stellt die Intensität ein.
Manche Effekte steuerst du über den Input- oder Crossfader.
Es können drei Effekte auf den Screen geholt werden; insgesamt gibt es drei Bänke, auf denen jeweils wie gerade genannt drei Effekte gespeichert werden. Die Parameter bleiben beim Umschalten zwischen den Bänken erhalten.
Von den Effekten her ist auch für alle Genres genügend vorhanden, wirklich sehr vielseitige Effektbank, bravo pioneer!!
Ha, bevor ich zum nächsten Thema geh, die Effekte lassen sich auch per Fusspedal aus/ein schalten, heftigst!! Erinnert ein bisschen an die Perfomance von E-Gitarristen!! EEEEEÖÖÖÖÖH!
FootSwitchIn auf der Front in Klinkenformat.
Monitoring
Ein Kippschalter lässt dich die Signale wählen, die auf den Kopfhörer laufen sollen: Master (ja, über den Kopfhörer cutten st/hört absolut niemanden), FX und Cue. Leider sind manche FX vom Monitoring ausgeschlossen, warum genau kann ich nicht erklären, zumindest noch nicht. Bei Cue natürlich die normal Vorhörfunktion fürs Mixen mit Fader für die Kanalauswahl. Dieser Fader lässt sich nicht einstellen, das wär dann wirklicher Luxus, aber es bleibt zu sagen, dass die Signale in der Mitte leiser sind als im Randbereich um einen plötzlich erhöhten Lautstärkepegel und damit verbundenen möglichen Gehörschaden zu vermeiden.
Fürs Monitoring über Lautsprecher, welches für Performances auf PAs essentiell ist, bietet sich wie auch beim DJM-500 bzw. 600 der BOOTH-OUT- Poti an. Der Ausgang liegt im Cinch-Format vor.
Ebengenannter dient auch zu linken von mehreren Mixern, was im Turntableisten-Bereich enorm wichtig ist.
LastPutNotLeast
Leistung 30Wattz
Faderstartremote für Faderstartfähige CD-Playa
MasterOut in Cinch und XLR, stereo versteht sich:rolleyes:
PhonoIn ist gleichzeitig LineIn, ein Kippschalter muss daher betätigt werden, sonst gibst eh noch einen CDIn, was eigentlich von der Spannung her gleich einem Line-Signal ist.
PowerOn ist auf der Front
Kein Transformator, nur Flach-Kaltgeräteleitung
Die DJ-Waffe schlechthin.
Bilder unter pioneer.com, checkt den Crossfader von innen aus, not from this world!
Resümee: maui-waui unter den Mixern, WAHNSINN zum Cutten, du kannst dir alles was du willst einstellen, er hat Effekte, nen geilen Klang, wenn du ein SM58 anstöpselst,, ist der Sound eigentlich schon super, ein bisschen Entzerren noch und danke, get on tha mic, ich hab zur Zeit keine Freundin, die ich mit meinem Mixer bescheissen könnte, echt wahnsinn, synapsenknaxx!
So, entschuldigt rechtschreib- oder grammatikfehler, jetz hab ich eineinhalbstunden getippsta, ich wollte soviel wie möglich loswerden.
Eins bleibt noch: KEIN einsteigerpult, dafür ist es zu teuer!!! Wenn man sichs anders überlegt, hat man viiiiiel Geld ausgegeben.
Gruß Crossvater (Jarvys heisst ne Metalband aus Amiland!!, Wusst ich nicht vorher...)