Vollständige Version anzeigen : folgende theorie.
gibt es verschiedene stretchvorgänge?
wenn mann einen 100bpm-sample auf sagen wir 95bpm runter stretchen will, im source-destination-style, dann ist es doch denkbar das mann ein besseres klangliches endresultat erhält wenn mann die doppelte bpmzahl in source einstellt genau so wie im destinationmode.
weil die schnitte die der sampler macht doppelt soviele sind. und die substanz die der sampler dazu rechnet (in diesem fall abzieht enger gestaffelt ist.
ich habe es probiert und es hat funtioniert. mit der mpc2oooxl. weniger im logic.
oder irre ich mich.
probierts mal aus freunde.
und sagt mir wie es lief.
es ist egal ob du ein sample vorher auf doppelte länge streckst.
die qualität bleibt (beim strecken) gleich. das sample ist genau gleich, bloss dass sich jedes byte verdoppelt. also anstatt: byte 1,2,3,4,5,6,7. siehts so aus: 1,1,2,2,3,3,4,4,5,5,6,6,7,7.
das sample ist dann wenn es doppelt so schnell gespielt wird, genau so wie das ursprüngliche ding.
es sei denn es werden noch zwischenwerte zwischen den einzelnen samples berechnet. dann würde es in etwa so aussehen: 1, 1.5, 2, 2.5, 3, 3.5, 4, 4.5, 5, 5.5, 6, 6.5, 7.
aber beim wieder zurückrechen würde sich das alles eh wieder aufheben, und es wäre eigentlich egal.
big knuckles
15-01-2004, 23:27
kann mir bitte wer in laiensprache erklären worum es hier überhaupt geht :confused:
Original geschrieben von Sqeeto
.
aber beim wieder zurückrechen würde sich das alles eh wieder aufheben, und es wäre eigentlich egal.
genau wenn man es wieder zurückrechnet is es haargenau das selbe!
silkysmell
16-01-2004, 10:40
hauptsache der beat banged....
djnevernice
16-01-2004, 20:41
ich glaube die theorie ist falsch denn wie schon gesagt das wuerde beim rueckrechnen alles zur nichte gehen und bem stretchen ist es sampler abhaengig, wenn du n guten hast hast du halt echt 1,1.2,2,2.5,3 usw.
aber bringen wird dir das so oder so nichts!
Tazmanian Devil
16-01-2004, 20:59
Original geschrieben von big knuckles
kann mir bitte wer in laiensprache erklären worum es hier überhaupt geht :confused:
:D :cool: :eek:
das is ja genau das,
is das samplemuster in den selben bytes aufgeschlüsselt wenn es als 180bpm betittlet ist wie mit 90bpm?. wäre logisch,
Original geschrieben von Sqeeto
aber beim wieder zurückrechen würde sich das alles eh wieder aufheben, und es wäre eigentlich egal.
nein ist es nicht, nur im fall dass ein sample 2x so schnell oder halb so schnell wird.... in jedem anderen fall werden 2mal rundungsfehler gemacht, so dass sich das sample wesentlich schlechter anhört wenn du es 2mal berechnen lassen hast
greetz iguana
is klar dass wenn mann deas sample 2mal berechnet dass es dann an qualität verliert.
ich meinte ob der rechner einen mit 180bpm betitelten sample als ,mit der selben ausgangsbasis identifiziert als einen mit 90bpm.
ich denke schon... also ob du von 90 auf 100 oder von 180 auf 200 rechnen lässt sollte egal sein, da ein solches programm einen komplizieren algorhytmus verwendet der sicher die einzelnen bits? zu grunde legt.
greetz iguana
wie iguana schon meinte:
wenn du ein sample, in irgendein tempo raufrechnen lässt, was nicht faktor 2 ist, setzt das programm irgendein algorythmus ein, um die lücken auszufüllen, die dadurch entstehen.
ps.: auch bei faktor 2 wird ein algorythmus eingesetzt, aber beim wieder zurückrechen auf die ursprüngliche form sind die zwischenwerte zu vernachlässigen, weil die sich eh nur durch rundungen usw. ergeben.
pps. oh mann: scheiss beschrieben. hoffe es ist verständlich. :)
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