498 Sekunden mit Marz

Was dau­ert im Leben alles 300 Sekun­den? Das War­ten auf die nächs­te U-​Bahn zum Bei­spiel. Oder bis man im Super­markt abkas­siert wird. Viel­leicht auch eine kur­ze Rau­cher­pau­se oder die Zeit, bis dein Mit­be­woh­ner end­lich im Bad fer­tig ist. Es sind klei­ne fünf Minu­ten, die einem manch­mal wahn­sin­nig lang vor­kom­men – und in denen einem ein Künst­ler sicher­lich Din­ge erzäh­len könn­te, die sonst in Inter­views oft kei­nen Platz fin­den. Weil sie zu unbe­deu­tend oder neben­säch­lich zu sein schei­nen, um "das Fass auf­zu­ma­chen", einem aber zusam­men­ge­nom­men ein ganz ande­res Gesamt­bild einer Per­son geben könn­ten. Im MZEE​.com For­mat "300 Sekun­den" sol­len nun aus­schließ­lich die­se klei­nen und kurz zu beant­wor­ten­den Fra­gen ihren Platz – und ihre Ant­wor­ten – fin­den, wäh­rend wir einen Ort sehen und erklärt bekom­men, den der Künst­ler extra für unser Inter­view aus­ge­wählt hat …

 

Für die neu­es­te Aus­ga­be unse­res For­mats "300 Sekun­den" waren wir mit Marz im Stutt­gar­ter Wes­ten ver­ab­re­det. In einer ruhi­gen Park­an­la­ge bei schö­nem Som­mer­wet­ter klär­ten wir mit dem wirscheissengold-​Rapper, wie vie­le Fla­min­gos es für eine Gala­xie von Fla­min­gos braucht und ob er als Schwa­be wirk­lich alle Kli­schees erfüllt. Wir woll­ten auch erfah­ren, wie es mit dem Wis­sen rund um sei­nen Lieb­lings­fuß­ball­ver­ein VfB Stutt­gart bestellt ist. Zum Abschluss durf­te Marz außer­dem sei­ne eige­nen Fähig­kei­ten am Fuß­ball unter Beweis stel­len …

 

Marz – 300 Sekun­den (Inter­view)

Marz auf Face­book

(Kris­tina Scheu­ner)
(Kame­ra: Flo­ri­an Sin­ger)
(Nach­be­ar­bei­tung: Jan Wort­mann (SavE))