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Basstard

Musik kann mehr, als nur zu un­ter­hal­ten: Kaum ei­ne an­de­re Form von Kunst schafft es so ge­konnt, ganz be­stimm­te Emotionen in uns zu we­cken. Manche Songs brin­gen uns zum Tanzen, an­de­re wie­der­um zum Nachdenken und man­che in­spi­rie­ren uns viel­leicht so­gar ein Stück weit. Dabei ist kaum ei­ne Frage so leicht ge­stellt und zu­gleich so schwer zu be­ant­wor­ten wie die nach dem per­sön­li­ch "wich­tigs­ten Lied al­ler Zeiten". Dieser ei­ne Song, der nost­al­gi­sch an die Vergangenheit er­in­nert, uns viel­leicht so­gar ge­prägt hat oder uns ein­fach nur gu­te Laune be­schert. Doch die­sen "Soundtrack" hat je­der von uns im Hinterkopf. In die­sem MZEE​.com Format er­klä­ren Persönlichkeiten der Deutschrap-​Szene, wel­ches Lied oder wel­che Platte für sie ei­ne ganz be­son­de­re Bedeutung hat und war­um …

 

Den Anfang der Reihe macht der Berliner Rapper Basstard, der nicht nur seit be­reits über ei­nem Jahrzehnt in der Szene ak­tiv ist, son­dern auch als ei­ner der Mitbegründer des Horrorcore-​Subgenres hier­zu­lan­de gilt. Erst in die­sem Jahr fei­er­te Basstard mit "Meister der Zeremonie" sei­ne gro­ße Renaissance und ver­buch­te rund vier Jahre nach dem Release des Vorgängers "Zwiespalt: Weiss" auch sei­ne bis da­to höchs­te Chartplatzierung. Welches Lied das wich­tigs­te in sei­nem Leben ist, weil es ihn be­reits in sei­ner Kindheit ge­prägt hat, er­zählt er Euch hier:

 

(Florence Bader & Pascal Ambros)
(Foto von Chris Gonz Photographie)